Vegan naschen und schlank bleiben

Vegan essen ist nicht nur gesund, sondern aktuell auch extrem trendy. Ohne tierische Lebensmittel zu kochen ist ja noch recht einfach umzusetzen. Aber Kuchen und Desserts ohne Eier, Butter, Milch und Sahne – wie soll das gehen?

Ganz einfach: Tierische Zutaten werden „veganisiert“ oder die Rezepte werden einfach neu konzipiert. Genau das habe ich gemacht. Herausgekommen ist dieses süße Highlights – frei von tierischen Zutaten und ohne künstliche Zusätze. Und dazu ist es noch gut für die gute Figur! Ganz nach dem Motto: Mit Liebe gemacht, mit Hingabe vernascht.

RHARBARBER-ERDBEER-CRUMBLE

Du brauchst für 2–3 Personen:

  • 50 g Mandelblättchen
  • 100 g kalte Pflanzenmargarine
  • 60 g Dinkelvollkornmehl
  • 50 g + 3 EL Palmzucker
  • 1 Prise Meersalz
  • 250 g Rhabarber
  • 250 g Erdbeeren
  • 1/2 TL Aceto Balsamico
  • Pflanzenmargarine für die Form

So geht`s:

1. Für die Streusel Mandelblättchen, Margarine, Mehl, 50 g Palmzucker und Salz mit den Händen vermengen. 30 Minuten kalt stellen.

2. Inzwischen Rhabarber und Erdbeeren in mundgerechte Stücke scheiden, mit 3 EL Zucker und Aceto Balsamico in einem Topf so lange erhitzen, bis die Früchte Saft ziehen. Früchte in eine gefettete Auflaufform geben.

3. Mandelmasse grob zerbröseln und über den Früchten verteilen. Crumble im heisen Backofen bei 175 °C ca. 20 Minuten backen. Herausnehmen und lauwarm servieren. Dazu schmeckt aufgeschlagene Sojasahne.

Mein Tipp:
Statt Erdbeeren und Rhabarber schmecken auch Kirschen, Pflaumen oder Aprikosen prima im Crumble.

Wünsche dir ein fröhliches Vernaschen…
deine Petra Orzech

Du willst entspannt abnehmen? Wie das geht, verrate ich dir hier: Entspannt abnehmen!

Slim Yoga






Zu blöd, um schlank zu bleiben?

Fehlendes Ernährungswissen ist meist nicht das Thema, wenn es um Abnehmen geht. Oft ist das eigentliche Thema, dass man sich mit Essen trösten oder Stress abbauen will. Diäten beheben dieses Problem nicht. Dabei ist die Lösung ganz einfach und niemand ist zu blöd dafür…

Anna war 30 Jahre und wog bei einer Größe von 1,75 Metern 90 Kilo, als sie beschloss: „Ich will nicht mehr dick sein.“ Sie machte eine Diät, achtete genau darauf was sie aß. Mit viel Disziplin nahm sie ab und wog nach einigen Monaten 65 Kilo. Freundinnen machten ihr Komplimente, Männer sahen ihr hinterher. Sie müsste eigentlich glücklich sein – war sie aber nicht.

Dabei hatte sie gedacht: „Wenn ich schlank bin, dann ist alles super. Doch irgendwie fühlte sich alles wie vorher an, als sie noch 90 Kilo wog. Wie ungerecht. Schließlich verzichte sie auf so viele leckere Dinge. Von Woche zu Woche war sie genervter und gönnte sich immer öfter süßen Trost. Bald war es wie früher – sie wog mehr als 90 Kilo. Willkommen in der Jo-Jo-Falle. Es folgten Diäten um Diäten gepaart mit steigendem Frust. Anna fragte sich: „Bin ich zu blöd, um schlank zu bleiben?“

Nein, ist Anna nicht – denn Diäten lösen die wirklichen Probleme nicht. Essen ist viel mehr als bloße Nahrungsaufnahme und das was wir essen, wird massiv von unseren Emotionen beeinflusst. So gehen Experten heute davon aus, das nicht fehlende Disziplin beim Kalorien zählen, sondern das sogenannte „emotionale Essen“ einer der Hauptgründe für Übergewicht ist.

Wer negative Gefühle und Essen vermischt, läuft Gefahr, dass die Nahrungsaufnahme zu einer Ersatzbefriedung für nicht erfüllte Bedürfnisse wird. Sobald unser Belohnungssystem im Gehirn daraus lernt, das Essen bei Stress, Einsamkeit oder Traurigkeit hilft, kann sich daraus ein suchtähnliches Reaktionsmuster entwickeln. Dieses sogenannte „Comfort Eating“ – essen, um sich besser zu fühlen – ist bei negativen Emotionen eine nahe liegende Lösung, aber nicht die beste. Sich das Essen zu verbieten oder mit Schuldgefühlen abzuplagen, macht auch keinen Sinn. Die Lösung heißt: sich seinen Gefühlen zu stellen, und die Kopplung mit dem eigenen Essverhalten zu erkennen.

Inzwischen kenne ich Anna, ich habe sie auf einem Seminar kennengelernt. Wir haben uns intensiv über den Zusammenhang von Gefühlen und Hunger unterhalten. Das setzte bei ihr etwas in Bewegung und ihr wurde klar, warum sie sich mit Essen tröstete. Schon als Mädchen hat sie Kummer mit Süssigkeiten heruntergeschluckt und diese Gewohnheit auch als Frau beibehalten. Um sich davon zu lösen, musste sie sich ihren Gefühlen stellen. Dazu gehört auch: Ihre schlechten Essgewohnheiten nicht zu verurteilen und Schluss mit Vorwürfen zu machen. Stattdessen innehalten und in sich reinschauen, bevor man gedankenlos zum Essen greift.

Die perfekte Hilfe: ein Emotions-Food-Tagebuch. Da schreibt man etwa hinein: „Habe ich wirklich Hunger? Wenn nein – warum esse ich dann? Ich bin wütend. Warum und was hilft mir besser damit umzugehen?“ Welches Verhaltensmuster dies dann sein kann, muss letztendlich jeder für sich herausfinden. Hat man es gefunden, trainiert man die neuen Verhaltensweisen wie einen Muskel. Die süsse Belohnung der anderen Art: weniger Kilos und mehr Freiheit.

Anna hat allein durch das Tagebuch innerhalb von 9 Monaten ihre Wohlfühlfigur erreicht – ohne Kalorien zählen und Ess-Verbote. Sie hat auch gelernt, dass sie kein Opfer ist, und dass es Alternativen zum Frustessen gibt. Heute hat sie Handlungsspielraum, wenn sie Trost braucht und hält den „falschen“ Hunger aus, bis der echte Hunger kommt.

Fantastisch, oder?

Sending L❤ve and H😊ppyness,
deine Petra Orzech

Übrigens, wenn du wissen willst, wie auch du es schaffen kannst – und zwar ganz entspannt – dann begleite ich dich sehr gerne dabei. Schau mal HIER wie wir es dann machen ❤😇❤

Slim Yoga






Atme dich schlank

Kann das wirklich funktionieren – sich schlank atmen? Ja! Die meisten Menschen atmen zu flach und zu schnell, sodass der Fettstoffwechsel gar nicht auf Touren kommt. Doch es gibt Abhilfe: Mit speziellen Atemtechniken aus dem Yoga kannst du die Fettverbrennung aktivieren. Wie einfach das geht, verrate ich dir hier. 

Normalerweise nehmen wir die Atmung gar nicht wahr – sie läuft automatisch ab. Dabei atmen wir allerdings nicht wirklich tief ein und aus. Unsere überwiegend sitzende Haltung sorgt für verspannte Nacken- und Schultermuskeln, einen runden Rücken und eine nach innen gewölbte Brust. Die Lungen haben so kaum Platz. 

Aber nicht nur die schlechte Körperhaltung, sondern auch das Tempo unserer Zeit lässt bei vielen Menschen die Atmung schneller und flacher werden. 

Stress und Ärger steigern die Atemfrequenz – der Körper arbeitet in einer Art Notfallprogramm, da die knappe Sauerstoffversorgung im Grunde nur zum Überleben reicht. Von Lebensqualität, Vitalität und einer Fettverbrennung, die auf Hochtouren läuft, keine Spur.

Das Problem dabei: Die Fettverbrennung funktioniert nur, wenn sie Sauerstoff zur Verfügung hat – ist kein Sauerstoff vorhanden, werden Null Kalorien verbrannt. Das ist ein biochemisches Gesetz. 

Wenn du deine Fettverbrennung ankurbeln willst, achte auf eine aufrechte Körperhaltung und nutze spezielle Atemtechnik, die viel Luft in deinen Körper bringen. So läuft deine Fettverbrennung zur Höchstform auf 🔥🔥🔥

Hier eine meiner Lieblings-Fatburnig-Atmung: die „Espresso-Atmung“ 

1. Komme in eine aufrechte, bequeme Sitzhaltung deiner Wahl. Balle deine Hände zu Fäusten und bringe sie vor deine Schultern. Die Arme liegen seitlich dicht am Körper. Atme tief ein und strecke dabei die Hände mit gespreizten Fingern nach oben.

2. Atme kräftig und geräuschvoll aus – gleichzeitig die Hände wieder zu Fäusten ballen und vor die Schultern ziehen.

3. Wiederhole diesen Atemzyklus zwanzigmal, atme dabei schnell und rhythmisch. Mache dann eine kurze Pause und praktiziere diesen Zyklus noch zweimal. Spüre nach Beendigung der Übung einen Moment nach.

Mein Tipp:
Mache statt einer Kaffeepause am Nachmittag lieber die Espresso-Atmung. So vertreibst du nebenbei auch Heißhunger auf Kekse & Co 🍪

Sending L❤ve and H😊ppyness,
deine Petra Orzech

Übrigens, Atemtechniken helfen, entspannt abzunehmen. Denn Abnehmen funktioniert nicht mit Diäten und dogmatischen Essregeln. So arbeitest du nur gegen deinen Körper.

Wenn du gesund und nachhaltig deine Wohlfühlfigur erzielen willst, dann begleite ich dich sehr gerne dabei. Schau mal HIER wie wir es dann machen ❤😇❤ 

Slim Yoga






Atme dich schlank

Kann das wirklich funktionieren – sich schlank atmen? Ja! Die meisten Menschen atmen zu flach und zu schnell, sodass der Fettstoffwechsel gar nicht auf Touren kommt. Doch es gibt Abhilfe: Mit speziellen Atemtechniken aus dem Yoga kannst du die Fettverbrennung aktivieren. Wie einfach das geht, verrate ich dir hier. 

Normalerweise nehmen wir die Atmung gar nicht wahr – sie läuft automatisch ab. Dabei atmen wir allerdings nicht wirklich tief ein und aus. Unsere überwiegend sitzende Haltung sorgt für verspannte Nacken- und Schultermuskeln, einen runden Rücken und eine nach innen gewölbte Brust. Die Lungen haben so kaum Platz. 

Aber nicht nur die schlechte Körperhaltung, sondern auch das Tempo unserer Zeit lässt bei vielen Menschen die Atmung schneller und flacher werden. 

Stress und Ärger steigern die Atemfrequenz – der Körper arbeitet in einer Art Notfallprogramm, da die knappe Sauerstoffversorgung im Grunde nur zum Überleben reicht. Von Lebensqualität, Vitalität und einer Fettverbrennung, die auf Hochtouren läuft, keine Spur.

Das Problem dabei: Die Fettverbrennung funktioniert nur, wenn sie Sauerstoff zur Verfügung hat – ist kein Sauerstoff vorhanden, werden Null Kalorien verbrannt. Das ist ein biochemisches Gesetz. 

Wenn du deine Fettverbrennung ankurbeln willst, achte auf eine aufrechte Körperhaltung und nutze spezielle Atemtechnik, die viel Luft in deinen Körper bringen. So läuft deine Fettverbrennung zur Höchstform auf 🔥🔥🔥

Hier eine meiner Lieblings-Fatburnig-Atmung: die „Espresso-Atmung“ 

1. Komme in eine aufrechte, bequeme Sitzhaltung deiner Wahl. Balle deine Hände zu Fäusten und bringe sie vor deine Schultern. Die Arme liegen seitlich dicht am Körper. Atme tief ein und strecke dabei die Hände mit gespreizten Fingern nach oben.

2. Atme kräftig und geräuschvoll aus – gleichzeitig die Hände wieder zu Fäusten ballen und vor die Schultern ziehen.

3. Wiederhole diesen Atemzyklus zwanzigmal, atme dabei schnell und rhythmisch. Mache dann eine kurze Pause und praktiziere diesen Zyklus noch zweimal. Spüre nach Beendigung der Übung einen Moment nach.

Mein Tipp:
Mache statt einer Kaffeepause am Nachmittag lieber die Espresso-Atmung. So vertreibst du nebenbei auch Heißhunger auf Kekse & Co 🍪

Sending L❤️ve and H😊ppyness,
deine Petra Orzech

Übrigens, Atemtechniken helfen, entspannt abzunehmen. Denn Abnehmen funktioniert nicht mit Diäten und dogmatischen Essregeln. So arbeitest du nur gegen deinen Körper.

Wenn du gesund und nachhaltig deine Wohlfühlfigur erzielen willst, dann begleite ich dich sehr gerne dabei. Schau mal HIER wie wir es dann machen ❤️😇❤️ 

Slim Yoga






Zu blöd, um schlank zu bleiben?

Fehlendes Ernährungswissen ist meist nicht das Thema, wenn es um Abnehmen geht. Oft ist das eigentliche Thema, dass man sich mit Essen trösten oder Stress abbauen will. Diäten beheben dieses Problem nicht. Dabei ist die Lösung ganz einfach und niemand ist zu blöd dafür…

Anna war 30 Jahre und wog bei einer Größe von 1,75 Metern 90 Kilo, als sie beschloss: „Ich will nicht mehr dick sein.“ Sie machte eine Diät, achtete genau darauf was sie aß. Mit viel Disziplin nahm sie ab und wog nach einigen Monaten 65 Kilo. Freundinnen machten ihr Komplimente, Männer sahen ihr hinterher. Sie müsste eigentlich glücklich sein – war sie aber nicht.

Dabei hatte sie gedacht: „Wenn ich schlank bin, dann ist alles super. Doch irgendwie fühlte sich alles wie vorher an, als sie noch 90 Kilo wog. Wie ungerecht. Schließlich verzichte sie auf so viele leckere Dinge. Von Woche zu Woche war sie genervter und gönnte sich immer öfter süßen Trost. Bald war es wie früher – sie wog mehr als 90 Kilo. Willkommen in der Jo-Jo-Falle. Es folgten Diäten um Diäten gepaart mit steigendem Frust. Anna fragte sich: „Bin ich zu blöd, um schlank zu bleiben?“

Nein, ist Anna nicht – denn Diäten lösen die wirklichen Probleme nicht. Essen ist viel mehr als bloße Nahrungsaufnahme und das was wir essen, wird massiv von unseren Emotionen beeinflusst. So gehen Experten heute davon aus, das nicht fehlende Disziplin beim Kalorien zählen, sondern das sogenannte „emotionale Essen“ einer der Hauptgründe für Übergewicht ist.

Wer negative Gefühle und Essen vermischt, läuft Gefahr, dass die Nahrungsaufnahme zu einer Ersatzbefriedung für nicht erfüllte Bedürfnisse wird. Sobald unser Belohnungssystem im Gehirn daraus lernt, das Essen bei Stress, Einsamkeit oder Traurigkeit hilft, kann sich daraus ein suchtähnliches Reaktionsmuster entwickeln. Dieses sogenannte „Comfort Eating“ – essen, um sich besser zu fühlen – ist bei negativen Emotionen eine nahe liegende Lösung, aber nicht die beste. Sich das Essen zu verbieten oder mit Schuldgefühlen abzuplagen, macht auch keinen Sinn. Die Lösung heißt: sich seinen Gefühlen zu stellen, und die Kopplung mit dem eigenen Essverhalten zu erkennen.

Inzwischen kenne ich Anna, ich habe sie auf einem Seminar kennengelernt. Wir haben uns intensiv über den Zusammenhang von Gefühlen und Hunger unterhalten. Das setzte bei ihr etwas in Bewegung und ihr wurde klar, warum sie sich mit Essen tröstete. Schon als Mädchen hat sie Kummer mit Süssigkeiten heruntergeschluckt und diese Gewohnheit auch als Frau beibehalten. Um sich davon zu lösen, musste sie sich ihren Gefühlen stellen. Dazu gehört auch: Ihre schlechten Essgewohnheiten nicht zu verurteilen und Schluss mit Vorwürfen zu machen. Stattdessen innehalten und in sich reinschauen, bevor man gedankenlos zum Essen greift.

Die perfekte Hilfe: ein Emotions-Food-Tagebuch. Da schreibt man etwa hinein: „Habe ich wirklich Hunger? Wenn nein – warum esse ich dann? Ich bin wütend. Warum und was hilft mir besser damit umzugehen?“ Welches Verhaltensmuster dies dann sein kann, muss letztendlich jeder für sich herausfinden. Hat man es gefunden, trainiert man die neuen Verhaltensweisen wie einen Muskel. Die süsse Belohnung der anderen Art: weniger Kilos und mehr Freiheit.

Anna hat allein durch das Tagebuch innerhalb von 9 Monaten ihre Wohlfühlfigur erreicht – ohne Kalorien zählen und Ess-Verbote. Sie hat auch gelernt, dass sie kein Opfer ist, und dass es Alternativen zum Frustessen gibt. Heute hat sie Handlungsspielraum, wenn sie Trost braucht und hält den „falschen“ Hunger aus, bis der echte Hunger kommt.

Fantastisch, oder?

Sending L❤️ve and H😊ppyness,
deine Petra Orzech

Übrigens, wenn du wissen willst, wie auch du es schaffen kannst – und zwar ganz entspannt – dann begleite ich dich sehr gerne dabei. Schau mal HIER wie wir es dann machen ❤️😇❤️

Slim Yoga






😋 So einfach geht „Schlank“ essen

Du hast schon länger keinen Kohlrabi gegessen, obwohl der grüne Kohl doch richtig gut schmeckt.

Hier sind 3 gute Gründe ihn mal wieder zu essen:

  1. Kohlrabi stärkt das Immunsystem
    Ein Kohlrabi liefert etwa 140 Prozent der empfohlen Tagesdosis Vitamin C. Vitamin C ist für unser Immunsystem entscheidend: Es schützt die Immunzellen, indem es freie Radikale, die in unserem Körper ständig Zellen und Gebe angreifen, neutralisiert.
  2. Kohlrabi fördert die Verdauung
    Der Kohl enthält viele Ballaststoffe, die das Verdauungssystem unterstützen, indem sie die Darmbewegung anregen. Das hilft dabei, Gifte aus dem Körper zu schwemmen, sodass sie nicht vom Körper aufgenommen werden können.
  3. Kohlrabi hilft beim Abnehmen 👍 ❤️ 👍
    Der Kohl ist sehr kalorienarm und reich an zahlreichen Vitaminen sowie Mineralstoffen. Das besondere am Kohlrabi: Er stabilisiert unseren Blutzucker und schützt dadurch vor Heißhunger. Also ist er eine echte Abnehmhilfe …

Wenn du mal ein super schnelles und leckeres Kohlrabi-Rezept ausprobieren möchtest, kann ich dir dieses 😋 Kohlrabi-Pesto 😋 empfehlen.

Du kannst es zu Gemüse, Pasta oder auf Brot essen.

Probiere es unbedingt mal aus!

Kohlrabi-Pesto

Zutaten für ein großes Glas:
1 Kohlrabi
3 EL geriebener Parmesan-Käse
5–6 EL Olivenöl
1/2 Bund Petersilie
3 EL Walnüsse
Himalja-Salz
Pfeffer

Zubereitung:

  1. Kohlrabi schälen und in Stücke schneiden.
  2. Kohlrabi mit Käse, Olivenöl, Petersilie und Walnüsse in einen Mixer geben und fein hacken. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Fertig ✌️

Ich wünsche dir einen schlank-machenden Appetit!!!!

Herzlichst,

deine Petra Orzech

Slim Yoga