Die große Kaffee-Lüge: 14 wenig bekannte Fakten über Kaffee

Gehörst du zu den Kaffee-Trinkern? Oder vielleicht zählst du dich eher zu den Kaffee-Geniessern? Viele Menschen trinken gerne mal Kaffee, Cappucchino, Latte Macchiato oder Espresso und die meisten würden behaupten, sie trinken nicht so viel Kaffee, dass er ihnen schadet. Doch ab wann ist das überhaupt der Fall? Kaffee wird häufig gegen Müdigkeit, zur Verdauungsförderung oder …

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Kaffee und Herz

Kaffee stellt grundsätzlich kein Risiko für Herzinfarkt dar.

Die meisten Menschen trinken sehr gerne Kaffee, weil er belebend wirkt. Er macht gute Laune, hebt die Energie und lässt uns mit geistiger Frische den Tag beginnen. Nach durchfeierten Nächten ist er für viele Menschen ein Elixier, um ihre Lebensgeister zu wecken.

Wie aber wirkt er auf Menschen, die öfters mit einem angegriffenen Herzen zu tun haben?

Ich habe mich mal unter Kaffeeexperten umgesehen und recherchiert, welche Meinungen da vertreten sind.

Ist Kaffee ein Risiko für Ihr Herz?

In einem Lehrbuch von 1913 beschrieb man den Kaffee als harntreibend, verdauungsfördernd, appetitanregend, hilfreich bei Migräne, jedoch mit Wirkungen, die schädlich für das Herz sind.

Die Empfehlung lautete: wenn Kaffee ganz selten getrunken wird, kann er bei genannten Eigenschaften nützlich sein.

Soweit die Feststellung vor über 100 Jahren.

Kaffee hat bekanntermaßen eine zentralstimulierende Wirkung. Er wird am liebsten am Morgen getrunken, auch gerne nach einem gehaltvollen Menü.

Kaffee übt nicht auf alle Menschen den gleichen Effekt aus. Viele Kaffeetrinker werden davon sehr aktiv. Oft wird dieser Zustand bei älteren Menschen beobachtet. Durch die bessere Durchblutung wird das Gehirn mit mehr Sauerstoff versorgt, Herz- und Kreislauf werden angeregt. Bei anderen Menschen zeigt sich das genaue Gegenteil. Hier wirkt er dämpfend und fast wie ein  Schlafmittel.

Neuere Untersuchungen haben aufgezeigt, dass Kaffee den Dopamin-Gehalt des Gehirns verbessert. Sinkt Dopamin (eine hormonähnliche Substanz) im Gehirn, kann es zu Schwindel und Gleichgewichtsstörungen kommen. Solchen Defiziten kann man durch Kaffeegenuss vorbeugen. Die Schüttellähmung (Parkinson) spricht gut auf den Genuss von Kaffee und Koffein an und kann bei diesen Betroffenen von Nutzen sein. Auch bei Demenzerkrankungen soll er vorbeugend wirken und die Krankheit hinauszögern.

Wer Kaffee trinkt, kann Stoffwechselstörungen im Magen-Darmbereich ausgleichen, weil Kaffee einem Niacinmangel entgegen wirkt.

Durch das Rösten wird im Kaffee der chemische Stoff Trigenollin frei und wird in Nikotinsäure bzw. in das Vitamin Niacin umgewandelt.

Kaffee hat mehr als 1000 Inhaltsstoffe, allerdings bleiben davon über 80 % im Filter.

Weitgehend vernachlässigen kann man die Sorge, dass Kaffee das Herz und den Kreislauf belastet, auch dass er Gift für Magen und Galle sei, trifft selten zu.

Bis heute wurde kein Fall bekannt, dass durch Kaffeegenuss jemand gestorben ist. In einer Tasse Kaffee finden sich cirka 0,08 bis 0,1 Gramm Koffein, der restliche Bestand sind Mineral- und Aromastoffe sowie unbekannte Stoffe und Säuren.

Die Empfehlung der Wissenschaftler heißt: 2 bis 4 Tassen täglich kann man unbesorgt trinken.

Kann Kaffee einen Herzinfarkt verursachen?

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