Unser HERZ – im Blickpunkt Muskelverspannung, Silicium, Cannabis

Brennpunkt Herz, im Blickpunkt Muskelverspannung, Silicium und CannabisDiagnostisch gesehen gibt es die unterschiedlichsten Befunde bei Herzerkrankungen.

Die Beschwerden reichen von Atemnot bei Belastung und schnellem Gehen, Brennen über der Brust bis in den linken Arm hinziehend, Herzrasen, Herz-Rhythmus-Störungen, nicht benennbare Herzschmerzen verbunden mit Angst, aber auch maskierte Herzschmerzen in Form von Bauch-und Rückenschmerzen, können sich zeigen.

Viele Ursachen können zu Herzbeschwerden führen

Bei allen akuten Problemen gilt die Regel, dass sofort ein Arzt hinzuzuziehen ist.
Handelt es sich um längerfristige Probleme, die sich mit schulmedizinischer Behandlung nicht bessern lassen, sollte man es mit einer geeigneten Alternativmedizin versuchen, denn solche Patienten bekommen oft zu hören: sie sind gesund oder ähnliche Aussagen. Leider hilft das im Einzelfall nicht weiter.

Oft ist es ratsam einen Orthopäden zu konsultieren, um festzustellen ob die Wirbelsäule die Ursache ist.

Mein eigenes Beispiel: Vor Jahren hatte ich solche Herzschmerzen, dass ich dachte, mein letztes Stündlein hat geschlagen. Ich bekam zum Glück sofort einen Termin beim Kardiologen, der absolut nichts am Herzen feststellen konnte. Er meinte nur, ich soll eine entsprechende Gymnastik anwenden, der Schmerz käme von verspannten Muskeln. Das war ein kluger Rat. Ein guter Masseur kann in einem solchen Fall eine große Hilfe sein.

Ein weiterer Grund für solche „unechten“ Herzbeschwerden kann seine Ursache in einer schlechten Lebensführung haben. Wenn einem Betroffenen der Stress tagein tagaus nur so um die Ohren fliegt und er glaubt, dass eine Tasse Kaffee nach der anderen ihm hilft das Problem zu bewältigen, so kann das zu Unregelmäßigkeiten im Herzkreislauf führen, ebenso ein Zuviel an Alkohol.

Hoher Zuckerkonsum ist ebenfalls schädlich. Er führt zu einem Raub an Mineralien. Wie ich schon mehrmals erwähnte, sind diese unverzichtbar für einen gesunden Herzkreislauf. Besonders Kalium und Kalzium benötigt das Herz täglich für seine großen Aufgaben.

Wir haben das alle schon einmal gelesen und vermutlich auch konsumiert. Geht es uns wieder gut, vergisst man manche Ratschläge.

Silicium fördert den Zellaufbau

Deshalb mache ich Sie heute wieder auf ein sehr wertvolles Mineral aufmerksam. Es handelt sich um SILICIUM. Ehrlich gesagt, hatte ich das selbst schon wieder vergessen, bis mir kürzlich ein Buch darüber aus meinem Bücherregal auf die Füße fiel. Ich dachte mir, das ist ein Hinweis und ich muss das meinen Lesern mitteilen. So habe ich diesbezüglich mein Wissen darüber wieder aufgefrischt.

Vor Jahren nahm ich Silicium regelmäßig ein, aber wie das so ist, hört man mit dem einen oder anderen Lebensmittel wieder auf und vergisst es dann. Wahrscheinlich geht es vielen Lesern ebenso.

 

Silicium ist ein Quarzkristall. Das Silicium wie hier beschrieben ist nicht das gewöhnliche Kieselgel oder Kieselsäuregel. Das wird meist in der Industrie verwendet. Hier geht es um ein diätisches, kolloidales Gel, Es handelt sich um feinst verteiltes Silicium in reinem Wasser in Form eines Gels.

Silicium, langfristig eingenommen aktiviert den gesamten Zellstoffwechsel und den Zellaufbau. Für das Bindegewebe ist es enorm wichtig, verbessert die Elastizität auch der Blutgefäße. Das bedeutet, dass die Gefahr einer Arteriosklerose vermindert wird, Arterien können sich verjüngen, weil Silicium sie elastischer macht.

Wissenschaftlich bestätigt ist auch, dass durch die Einnahme das Immunsystem gestärkt wird und Infektanfälligkeiten können begrenzt werden.

Siliciumgel sollte langfristig eingenommen werden, um dann wieder eine Pause zu machen. So kann der Alterung und Gebrechlichkeit der Gefäße entgegen gewirkt werden.

Weil wir immer wieder Produktanfragen bekommen, führe ich das Präparat an, welches ich einnehme. „SILICIUM Magen-Darm-Gel“ von Hübner.

Silicium verschönt den Körper innen und außen. Es wirkt umfassend auf Haut, Haare, Nägel und Organe, aber auch auf den Knochenaufbau. Weil Magen-Darm-Probleme ebenfalls zu Herzbeschwerden führen können, ist Silicium umso mehr zu empfehlen.

Cannabis oder Hanf ist ein echter Tausendsassa

Zum gesunden Lein- und Olivenöl in Ihrer Küche, sollten Sie ein weiteres Öl hinzufügen, nämlich HANFÖL. Dieses Öl hat heilende Eigenschaften, verwenden Sie es täglich. Nicht erhitzen, nach Anbruch in den Kühlschrank stellen. Schmeckt gut im Salat, aber auch pur ist es ein Genuss. Hanföl wurde uns von der Natur in einer perfekten Zusammensetzung geschenkt.

Hanföl ist äußerst reichhaltig an 3-fach ungesättigter Alpha-Linolensäure (Omega 3-Fettsäure). Es ist daher ein großer Schutz gegen allerlei Entzündungen im Körper und natürlich eine Wohltat für das Herz. Aber nicht nur das. Wer mit Hautkrankheiten geplagt ist, wie zum Beispiel Schuppenflechte, für den wird es langfristig eingenommen, eine große Hilfe sein.

Können Sie schlecht schlafen, genießen Sie am Abend eine Tasse Cannabistee und der Schlaf wird besser werden.

Zum Kochen und Braten empfehle ich Ihnen weiterhin Bio-Kokosöl und Ghee.

Bleiben Sie immer auf Entdeckungsreise für Ihre Gesundheit. Es lohnt sich.
Stress vermeiden, gute Gedanken hegen, liebevoll mit sich und anderen umgehen, das kann Ihre Gesundheit zum Blühen bringen.

Noch ein Vers von Eugen Roth:

Ein Nieren- oder Gallenstein
mag ungeheuer schmerzhaft sein.
Wer aber redet von den Schmerzen,
die oft ein Stein macht auf dem Herzen?
Das ist der beste Arzt der Welt,
der macht, dass er herunterfällt.

Ich wünsche ihnen noch viele schöne Sommertage, genießen Sie die lauen Abende,
sie gehen so schnell wieder vorbei.

Herzliche Grüße
Amelie Fischer

Amelie Fischer’s Herzblog






3 Tipps für Ihr Herz und Ihre Gesundheit

Frohe Ostern von Amelie Fischer

Frohe Ostern 2017 wünschen Amelie und Beatrice

Der Frühling animiert dazu, dass unsere Lebensgeister wieder wach werden und wir vieles neu sehen. Bei manchen Dingen erkennt man auf den ersten Blick nicht die Wirkung, die sie auf unsere Gesundheit haben könnten.  Deshalb hier einige Tipps, die man vielleicht nicht auf Anhieb in Verbindung mit Herz und  Herzgesundheit bringt.  

Machen Sie Ihre Arterien fit mit Kakao

Eine Studie, bei der die Uniklinik Düsseldorf mitgewirkt hat, legte dar, dass Kakao Arterien elastischer macht. Es nahmen Männer unter 35 Jahren sowie Männer zwischen 50 und 80 Jahren daran teil.

Zwei Wochen lang, zweimal täglich, tranken sie je 440 mg Kakaoflavonoide. Die zweite Gruppe bekam einen Placebo-Drink, ohne Kakaosubstanzen.

Nach zwei Wochen stellte sich heraus, dass sich die Elastizität der Arterien verbesserte und der Blutdruck (diastolischer Wert) abgesunken war.

Der Grund für die positiven Effekte von Kakao sind seine Inhaltsstoffe wie z.B. Dopamin, Magnesium, Serotonin, Flavonole und das wichtige Antioxidans Epicatechin. Letzteres soll sich auch günstig auf das Langzeitgedächtnis auswirken.

Sie sehen, Kakao hat viele gute Eigenschaften, deshalb trinken Sie oft Kakao! Allerdings sollten Sie davon absehen, industriell gefertigten Kakao mit viel Zucker zu sich zu nehmen. Der ist wiederum nicht so gesund für die Arterien.

Wenn Sie gern Schokolade essen, dann die mit hohem Kakaoanteil.

Depressionen frühzeitig erkennen und ihnen entgegen wirken

Wie bereits von mir früher erwähnt: Depressionen und Traurigkeit schaden dem Herz und wirken sich negativ in allen Zellen aus.

Forscher der TU und des Deutschen Herzzentrums für Herz-Kreislauf-Forschung, haben das festgestellt. 15 % der Herztoten könnten vermieden werden, wenn keine Depressionen vorgelegen hätten. Depressionen bei Männern sind als Risiko gleich hoch einzustufen wie z.B. Übergewicht und Rauchen.

Deshalb rate ich Ihnen: Nehmen Sie das Leben leichter. Sehen Sie die schönen Dinge, die Ihnen im Leben passieren. Und seien Sie dankbar dafür. Wenn Sie sich Ihre Umwelt ansehen, werden Sie bemerken, dass jeder Mensch mit Problemen zu kämpfen hat. Sie sind also nicht allein. Jeder Mensch hat aber die Chance, damit fertig zu werden, auch wenn es manchmal sehr schwer ist.

Überwinden Sie Ihre Trauer oder gehen Ihre Probleme tatkräftig und schnellstmöglich an, damit  Depressionen keine Chancen haben. Freuen Sie sich an der Natur und dem Sonnenschein. Das hilft immer über holperige Seelenzustände hinweg, Sie müssen es nur wollen. Wenn Sie unter derartigen Gemütszuständen leiden, dann gehen Sie so oft wie möglich unter Menschen, mit denen Sie sich austauschen können, deren positive Lebensfreude Sie ansteckt und Ihnen Ihre Ängste nimmt.

„Das Glück kannst du nur erreichen, wenn du in allen Dingen das rechte Maß findest.“ Mike Schünemann

Im Haushalt lauern Gefahren für Ihr Herz 

Obgleich bereits viele Reinigungsmittel schon sicherer geworden sind, werden dennoch zu viele schädliche Reiniger und Spülmittel in den Läden angeboten. Achten Sie deshalb beim Einkauf von Geschirrspülmitteln darauf, dass Sie ein Produkt erwerben, in dem sich keine Polyphenole, Technische Tenside, befinden. Diese Inhaltsstoffe lassen sich häufig auch nicht durch den Spülgang entfernen und bleiben in Resten auf dem Geschirr.

Sie schädigen auf Dauer enorm die Herzgesundheit, indem sie zu erhöhten  Triglyceriden führen und einen Anstieg der Herzinfarktquote bewirken können. Auf längere Sicht gesehen führen sie zu Aderverengung.

In Bevölkerungsgruppen, die noch sehr einfach leben, auf dem Lande, in der Wüste und auf Bergen usw., wo diese Spülmittel nicht verwendet werden, gab es vergleichsweise keine Erhöhung der Blutfette.

Verwenden Sie deshalb Neutralseifen, pflanzliche Tenside, Waschmittel auf Zitronensäure-Basis. Sie schonen damit nicht nur sich selbst, sondern auch unsere Umwelt sowie Kleintiere.

Genießen Sie die Ostertage

Weiterhin möchte ich Sie  für Ihre Herztherapie daran erinnern, nicht das wertvolle Magnesium, Selen und Kalium zu vergessen. Dazu gehören auch starke Enzyme aus biologischer Frischkost.

Sauerstoff ist unser Lebenselixier. Nutzen Sie die Ostertage für viele Spaziergänge in der frischen Luft. Atmen Sie des Öfteren bis zu 25mal tief in die Lungen ein und langsam wieder aus. Es wird Ihnen sehr gut tun und ist eine Regeneration für Sie.

Ein schönes Osterfest mit viel Freude und ohne Stress wünsche ich Ihnen und das sollten Sie genießen.

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt.“ Gandhi

Mit lieben Frühlingsgrüßen verabschiede ich mich für heute

Amelie Fischer

Amelie Fischer’s Herzblog






Das Herz – die Krone unseres Körpers!

Unser Herz braucht gute Unterstützung durch die OrganeUnser Herzblog möchte Ihnen immer wieder Hinweise geben, wie Sie Ihr Herz wirksam schützen, damit es lange für Sie arbeitet und Ihnen die Freude am Leben erhält.

Unser Herz leidet, wenn andere Organe nicht richtig arbeiten.

Mehrmals haben mir Leser geschrieben, dass sie schon viel Gutes für ihr Herz tun, aber dennoch wiederkehrend Herzschmerzen, Herzstiche und ähnliches verspüren. Ich will heute wieder einmal darauf hinweisen, wie sehr das Herz auch vom guten Zustand anderer Organe abhängt.

Ein gesundes Herz braucht wie ein Staat fähige Minister und Mitarbeiter

Man könnte unser Herz als König oder noch besser als Kaiser unseres Körpers bezeichnen, das sich nicht um alle Dinge des täglichen Lebens kümmern kann, sondern dafür – wie man es aus der Politik kennt – sozusagen seine „Minister“ hat. Es ist wichtig, dass diese Minister ihre Arbeit gut machen.

Lunge, Leber, Milz und Niere tragen mit dazu bei, dass das Herz seine Tätigkeit problemlos durchführen kann. Das Herz sorgt stets dafür, dass unser Blut mit der nötigen Energie in alle Zellen gepumpt wird und wir von Kopf bis Fuß gut damit versorgt sind.

Die Lunge ist ein wichtiger Helfer für die Arbeit des Herzens. Durch die Atmung ist sie die Verbindung zwischen dem Äußeren und dem Inneren. Sind wir z. B. starkem Wind ausgesetzt, kann die Lunge darunter leiden. Zu viel Kälte aber auch Hitze oder große Feuchtigkeit könnten sie schädigen. So kann es zu Infekten kommen, die zwangsläufig auch das Herz betreffen.

Ebenfalls ist sie verantwortlich für das Schwitzen (sie öffnet und schließt die Poren) und ist mit der Niere sowie dem Dickdarm verbunden.

Durchblutungsstörungen sind die Folge, wenn andere Organe nicht richtig arbeiten

Arbeitet unser Herz nicht kraftvoll genug, leiden wir unter Durchblutungsstörungen, die vielfältige Nachteile für den gesamten Körper haben können. So können nächtliche Schweißausbrüche nicht nur auf ein geschwächtes Herz hinweisen, sondern auch darauf, dass unter Umständen ein Minister nicht gut arbeitet. Dies beeinträchtigt den Kaiser in seiner Funktion.

Wer leicht errötet, könnte unter einem Herz-Blutmangel leiden. Den Menschen, die die Fähigkeit besitzen, sich gut auszudrücken, die selbstbewusst auftreten, sagt man nach, dass sie über eine gute Herzqualität verfügen. Nicht immer wird das zutreffen, aber sicher in vielen Fällen.

Das Herz ist ebenso zuständig für den Rhythmus des Pulses. Kalte Hände lassen oft auf einen Blutmangel schließen, auch Einschlafschwierigkeiten  oder Gedächtnisschwäche werden damit in Verbindung gebracht.

Leiden Sie unter Schwächezuständen des Herzens, dazu gehören ebenfalls psychosomatische Erkrankungen, wäre es empfehlenswert, sich hin und wieder eine Kraftsuppe zu kochen. Hier werden z. B. ein paar Rinderknochen mit einer Beinscheibe, Karotten und etwas Sellerie 5 bis 6 Stunden geköchelt. Diese Brühe kann in Krankheitsfällen, bei Abgeschlagenheit, Blutarmut, Nervenschwäche u. ä. wieder zu mehr Energie verhelfen.

Kraftvolle Produkte von Regenbogenkreis

Gute Ernährung unterstützen Lunge, Niere und Darm

Spontane Schweißausbrüche, Kurzatmigkeit, Infektanfälligkeit sind häufig der Grund bei Energiemangel der Lunge. Gegenteilig können trockene Schleimhäute, trockener Husten oder gerötete Wangen ausgeprägt sein. Verstopfung kann mit einer Lungenschwäche zusammenhängen und hier muss die Lungenkraft wie auch der Dickdarm mittels Ernährung und sonstiger gesunder Lebensweise unterstützt werden.

Vor kurzem erzählte mir eine Frau, dass sie oft nicht besonders gut schlafen kann, unter furchtbarem Nachtschweiß leidet und häufig nachts einen trockenen Mund hat. Das lässt auf eine Nierenschwäche schließen. Lunge, Nieren und Darm sind ein Kreis, der zusammen mit dem Herz nur gut funktionieren kann, wenn jeder Teil gesund ist.

Sie können daraus erkennen, wie wichtig es ist, sich gut zu ernähren (mit viel Frischkost), sich zu bewegen und in allem auf seinen Körper zu achten. Denn jedes Organ reguliert das andere und trägt wesentlich dazu bei, dass wir gesund sind und es bleiben.

Geben Sie Leber und Galle auch ab und zu was Bitteres …

Zuletzt möchte ich noch die Leber erwähnen, die immens wichtig für die Entgiftung unseres Körpers ist. Bei Überlastung der Leber wird der Energiefluss blockiert. Wir spüren dann unangenehme Symptome an verschiedenen Stellen, die stechen oder schmerzen und es fehlt  nicht selten die Fröhlichkeit.

Bei Leberschwäche haben Menschen oft ein cholerisches Temperament. Sie neigen zu zornigen Wutausbrüchen, großer Ungeduld und haben sich gefühlsmäßig oft nicht im Griff.

Um in solchen Fällen die Entspannung (den Parasympathikus) anzuregen, sollten sich solche Menschen schöngeistigen Beschäftigungen zuwenden.

Wer unter Schwindel, Schlafstörungen, trockenen Augen, Ohrgeräuschen, Verdauungsproblemen und ähnlichem mehr leidet, wäre gut beraten sich intensiv um seine Leber zu kümmern. Bei einem erhöhten Cholesterinspiegel (über 250) ist ebenfalls die Leber betroffen und bedarf einer Behandlung.

Hier können Bitterstoffe zu neuem Schwung verhelfen. Aus den Gemüsen und Salaten wurden die Bitterstoffe bis auf ein Minimum herausgezüchtet, sodass diese für einen guten Stoffwechselvorgang fehlen.

Abhilfe schaffen die bekannten Kräuterelixiere wie z. B. „Schwedenbitter „, die nach Hildegard von Bingen entwickelte „Bitterkraft“ und diverse andere Erzeugnisse. Sie helfen bei der Verdauung, indem sie den Gallenfluss anregen.

Bei der Leber handelt es sich um ein stark durchblutetes Organ und es ist absolut wichtig, ihr immer die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Eine gut funktionierende Leber wird demnach auch beitragen, dass Ihr Herz keine Probleme hat. Gerade bei Herzerkrankungen aber auch anderen Krankheiten muss man bemüht sein, die Leberfunktion zu steigern. Atemübungen, Luftbäder, Massagen und anderes mehr, verhindern Blutstauungen und halten die Energie auf Trab.

Die Leber filtert die ankommende Nahrung, entfernt Toxine und erzeugt die Gallenflüssigkeit, die für die Fettverdauung wichtig ist. Magen und Darm sind ebenfalls mit der Leber verbunden.

Täglich ein paar Tropfen Bitterstoffe eingenommen, können bei der Gesunderhaltung der Leber sehr hilfreich sein. Zu üppiges Essen sollte man besser vermeiden, um Leber und Herz nicht zu überlasten. Die Leber, aber auch das Herz spüren Stress und Druck im Alltagsleben ganz besonders, deshalb achten Sie auf Ausgeglichenheit in Familie, Beruf und sonstigem Gesellschaftsleben.

Entspannen Sie so oft es geht, atmen Sie tief ein und aus. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Herzgegend und machen Sie Ihr Herz weit auf für die Liebe zu sich, zu anderen, zur Natur.

Liebevolle Gedanken erzeugen neue, heilkräftige Zellen.

Probieren Sie es längere Zeit aus. Sie werden überrascht sein, dass damit so manche, chronische Krankheiten verschwinden.

In diesem Sinne, noch einen schönen September.

 

HERZlichen Gruß

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Ihre Amelie Fischer

Amelie Fischer’s Herzblog






Das perfekte Herz – eine Geschichte nicht nur für Weihnachten

Advent- Lass das Herz sprechen/ © 2014 BFS-Texte

 

Alles, was wir im Laufe des Lebens er-leben, formt uns, formt unser Herz. Und unseren Charakter.

Um die Tiefen unseres Daseins auszuloten, dürfen wir nicht starr werden. Lassen wir das Leben in all seinen Facetten unser Herz bereichern. Und die schönste Facette ist die Liebe. Liebe auch zu Umständen und Menschen, die uns fordern. Nur so kann unser Herz bereichert werden.

Diese Geschichte ist nicht nur zu Weihnachten schön …

„Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie gaben ihm Recht, es war wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes Herz.

Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: „Nun, Dein Herz ist nicht mal annähernd so schön wie meines!“ Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig und es gab einige ausgefranste Ecken… genau gesagt… an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten den alten Mann an: Wie kann er behaupten, dass sein Herz schöner sei?

Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte: „Du musst scherzen“, sagte er, „Dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und Deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen.“ – „Ja“, sagte der alte Mann, „Deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit Dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt.

Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze. Denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten.

Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der Andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diesen Menschen empfinde. Ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden.

Erkennst Du jetzt, was wahre Schönheit ist?“

Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten Herz und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Dieser nahm das Angebot an und setzte es in sein Herz.

Er nahm dann ein Stück seines alten Herzens und füllte damit die Wunde in des jungen Mannes Herz. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte. Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in seinem Herzen fließen. Sie umarmten sich und gingen weg, Seite an Seite.“

(Verfasser unbekannt)

 

Amelie Fischer’s Herzblog






Kaffee und Herz

Kaffee stellt grundsätzlich kein Risiko für Herzinfarkt dar.

Die meisten Menschen trinken sehr gerne Kaffee, weil er belebend wirkt. Er macht gute Laune, hebt die Energie und lässt uns mit geistiger Frische den Tag beginnen. Nach durchfeierten Nächten ist er für viele Menschen ein Elixier, um ihre Lebensgeister zu wecken.

Wie aber wirkt er auf Menschen, die öfters mit einem angegriffenen Herzen zu tun haben?

Ich habe mich mal unter Kaffeeexperten umgesehen und recherchiert, welche Meinungen da vertreten sind.

Ist Kaffee ein Risiko für Ihr Herz?

In einem Lehrbuch von 1913 beschrieb man den Kaffee als harntreibend, verdauungsfördernd, appetitanregend, hilfreich bei Migräne, jedoch mit Wirkungen, die schädlich für das Herz sind.

Die Empfehlung lautete: wenn Kaffee ganz selten getrunken wird, kann er bei genannten Eigenschaften nützlich sein.

Soweit die Feststellung vor über 100 Jahren.

Kaffee hat bekanntermaßen eine zentralstimulierende Wirkung. Er wird am liebsten am Morgen getrunken, auch gerne nach einem gehaltvollen Menü.

Kaffee übt nicht auf alle Menschen den gleichen Effekt aus. Viele Kaffeetrinker werden davon sehr aktiv. Oft wird dieser Zustand bei älteren Menschen beobachtet. Durch die bessere Durchblutung wird das Gehirn mit mehr Sauerstoff versorgt, Herz- und Kreislauf werden angeregt. Bei anderen Menschen zeigt sich das genaue Gegenteil. Hier wirkt er dämpfend und fast wie ein  Schlafmittel.

Neuere Untersuchungen haben aufgezeigt, dass Kaffee den Dopamin-Gehalt des Gehirns verbessert. Sinkt Dopamin (eine hormonähnliche Substanz) im Gehirn, kann es zu Schwindel und Gleichgewichtsstörungen kommen. Solchen Defiziten kann man durch Kaffeegenuss vorbeugen. Die Schüttellähmung (Parkinson) spricht gut auf den Genuss von Kaffee und Koffein an und kann bei diesen Betroffenen von Nutzen sein. Auch bei Demenzerkrankungen soll er vorbeugend wirken und die Krankheit hinauszögern.

Wer Kaffee trinkt, kann Stoffwechselstörungen im Magen-Darmbereich ausgleichen, weil Kaffee einem Niacinmangel entgegen wirkt.

Durch das Rösten wird im Kaffee der chemische Stoff Trigenollin frei und wird in Nikotinsäure bzw. in das Vitamin Niacin umgewandelt.

Kaffee hat mehr als 1000 Inhaltsstoffe, allerdings bleiben davon über 80 % im Filter.

Weitgehend vernachlässigen kann man die Sorge, dass Kaffee das Herz und den Kreislauf belastet, auch dass er Gift für Magen und Galle sei, trifft selten zu.

Bis heute wurde kein Fall bekannt, dass durch Kaffeegenuss jemand gestorben ist. In einer Tasse Kaffee finden sich cirka 0,08 bis 0,1 Gramm Koffein, der restliche Bestand sind Mineral- und Aromastoffe sowie unbekannte Stoffe und Säuren.

Die Empfehlung der Wissenschaftler heißt: 2 bis 4 Tassen täglich kann man unbesorgt trinken.

Kann Kaffee einen Herzinfarkt verursachen?

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HERZ Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht

Online-Seminar: Herz-Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht

 

Vorteile für den Anwender des Online-Video-Seminars:

  • Das Seminar nimmt durch die klare Vermittlung wichtiger Zusammenhänge völlig irrational begründete Ängste bezogen auf das Herz (v.a. bei Krankheitsbildern wie Herzinfarkt, Bluthochdruck, Herzschwäche usw.)
  • Das Seminar liefert wenig bekannte Hintergründe zur Funktionsweise des Herzens und zeigt gleichzeitig bewährte Wege und einfache Strategien zur Stärkung des gesamten Herz-Kreislauf-Systems auf, die jeder für sich Zuhause leicht umsetzen kann
  • Das Seminar löst verschiedenen Mythen und Fehlannahmen bezüglich des Herzens auf: z.B. dass unser Herz eine reine Druck-Pumpe sei, Herzinfarkte ursächlich durch verstopfte Herzkranzgefäße entstünden oder dass Bluthochdruck nicht heilbar sei (All diese Annahmen über das Herz-Kreislauf-System sind aus ganzheitlich-medizinischer Sichtweise nachweislich FALSCH!!)
  • Das Seminar schärft den Blick für ganzheitliche Zusammenhänge bezogen auf unsere Herz-Gesundheit