Säure-Basen-Haushalt und basische Ernährung

Säure-Basen-Haushalt

Bei einer üblichen Ernährungsweise entstehen saure Stoffwechselrückstände. Die den Körper zusätzlich belasten. Mit einer basischen Ernährung wird der Säure-Basen-Haushalt ausgleichen, so dass in allen Körperregionen wieder ein gesunder ausgeglichener ph-Wert entstehen kann. Der Erfolg ist ein gesunder vitaler Mensch voller Lebensfreude.

Nur basische Ernährung ist aber keine Ernährung auf Dauer! Die basenüberschüssige Ernährung aber sehr wohl. Denn am Anfang würde ich empfehlen, um überhaupt aus dem Sauren herauszukommen ausschließlich basische Lebensmittel auszuwählen. Ist der Körper dann aber eingependelt, dann kann man ruhig schauen was man wieder Essen kann ohne seinen basischen Haushalt wieder aufgeben zu müssen.

Was ist der Säure-Basen-Haushalt \ ph-Wert

Das pH kommt aus dem Lateinischen „potentia hydrogenii“, das „Konzentration der Wasserstoffionen“ bedeutet. Die Säuregrade reichen von 0 bis 14 in der pH-Skala. Wobei 0 den stärksten Säuregrad aufweist. Der Grad 14 bedeutet natürlich der stärkste basische Wert. Bei 7 liegt der neutrale Punkt.

Im menschlichen Körper gibt es verschiedene Bereiche, die unterschiedliche Säuregrade aufweisen.

Im Mund: Der Speichel weißt einen pH- Wert von 7,1 – 7,0 schwach basisch oder neutral auf. Bei höherer Säure im Mund schädigt das im Laufe der Zeit die Zähne.
Im Magen: der sauerste Bestandteil unseres Körpers liegt im Magen. Der Saft liegt zwischen pH 1,2 und 3,0. Die im Magen gebildete Salzsäure wird zu meist zur Verdauung benötigt. Es schließt feste Nahrungsmittelbestandteile auf und es tötet Krankheitserreger in der Nahrung ab.
Das Blut: muss mit pH 7,35 – 7,45 deutlich im basischen Bereich sein. Deshalb ist es nicht möglich, per Blutabnahme den pH-Wert festzustellen, da das Blut bis zu allerletzt basisch sein muss. Sinkt der Wert des Blutes in den sauren Bereich, fällt der Mensch ins Koma und stirbt an Azidose. Der Körper versucht nahezu bis zuletzt den korrekten Blut-pH-Wert von ca. 7,4 zu halten. Denn schon geringe Änderung des Blut-pH-Wertes von unter 7,35 kann lebensgefährlich werden.
Die Muskeln und Organe: Sie haben einen Wert von pH 6,9 im sauren Bereich. Diese kommt zu Stande, weil unsere Körperzellen rund um die Uhr tätig sind. Und bei diesen Tätigkeiten entstehen Säuren. Deshalb ist es wichtig, das diese Zellen ständig entsäuert werden. Wenn zum Beispiel der wichtigste Muskel unseres Körpers das Herz auf 6,2 pH absinkt, bleibt es stehen.
Der Darm: Er hat die Werte von 8,0 pH bis sogar darüber. Er muss sehr basisch sein.
Der Harn: Dieser liegt zwischen deutlich sauer pH 4,8 und basisch bis zu pH 8,0. Hier macht die Säure durchaus Sinn, denn sie wird mit dem Urin aus dem Körper ausgeschieden.
Es empfiehlt sich auf den Säure-Basen-Haushalt zu achten.
Die Werte hier schwanken durch Tageszeiten und durch Essensaufnahmen.
Schon minimale Abweichungen führen zu massiven Störungen des Stoffwechsels, diese unter Umständen lebensbedrohlich werden kann. Der Körper besitzt aber eine so genannte Pufferfunktion, die Entgleisungen des pH-Werts bis zu einem bestimmten Grad ausgleichen können.

Was passiert wenn der Körper zu sauer ist?

Die aggressive Wirkung von Säuren ist im Haushalt wohl bekannt. Essig zum Beispiel ist so sauer, dass man mit ihm Kalkablagerungen von Wasserkochern oder an Wasserhähnen los werden kann.

Jetzt überlege man, wie der falsche Säurenhaushalt im Körper reagieren kann.

Verursacht Korrosion im Körper. Wenn das Umfeld im Körper mehr sauer als basisch ist, korrodieren diese Menschen einfach. Am Anfang dieses Prozesses empfinden diese erst keine Probleme; hier sieht man, dass der Körper sehr geduldig ist. Aber häufig ab dem 40. Lebensjahr beginnen Beschwerden in Form von chronischen Erkrankungen, die auf eine Übersäuerung hindeuten.
es verstopft Blutgefässe (Arteriosklerose) und führt zu Bluthochdruck, mit all seinen weiteren Folgen
die Säuren nisten sich unter die Kopfhaut ein und lassen ihre Haare ausfallen
es bilden sich Nieren-, Gallen- und Blasensteine
sie bringen Gelenke zum Schmerzen
es lässt die Haut älter wirken, wenn Säuren in der Haut sind, entstehen Falten usw.
sie verschlechtern sehr die Sehkraft, es werden immer stärkere Brillen benötigt
Übersäuerung bildet ein herrliches Milieu für Bakterien, Viren und Pilze. Nirgends fühlen sie die kleinen schädlichen Mikroorganismen wohler als in einer sauren Umgebung.
Ihr Immunsystem kann nur noch mit halber Kraft arbeiten.
Der Körper braucht zur Pufferfunktion Mineralien. Wenn nur minderwertige saure Nahrung zugeführt wird ist diese nicht gegeben und ein Teufelskreis entsteht. Und so muss der Körper mit sich selbst Raubbau betreiben. Er muss seine eigenen Mineralstoffdepots rauben. Aus den Knochen holt er sich Mineralien. Oder aus den Zähnen. Aus dem Haarboden, aus den Blutgefässen oder aus den Organen.
Man wird dick. Denn es werden vom Körper so viele Fettzellen wie möglich angelegt. Fett eignet sich super zur Einlagerung von Säuren bzw. ihrer Schlacken und schützt gleichzeitig die lebenswichtigen Organe. Mit dem Fettgewebe ist es ähnlich wie mit einer Garage oder dem Keller – ihr Fassungsvermögen ist begrenzt. Sind diese Depots voll, beginnt der Körper ihre überschüssigen Mengen in den Muskeln und Gelenken zu speichern, wodurch sie langsam zerstört werden. Vielleicht sind sie gar nicht dick, sondern einfach nur übersäuert! In diesem übersäuerten Zustand ist eine Diät daher nicht nur nutzlos, sondern auch schädlich. Sie würden Ihren Organen den Puffer nehmen und sie den schlimmen Säuren ausliefern.
Die Organe werden überlastet. Würde man die Säuren neutralisieren, müssten sie eigentlich aus den Körper geschieden werden. Zum Beispiel auf der Haut, den Darm, den Nieren, der Leber. Das passiert aber aufgrund der großen Säuremenge aus der normalen Ernährungsweise oft nicht richtig oder nicht vollständig.
Der Körper versucht über die Haut oder der Atmung zu entgiften. Das kann zu saurem Körpergeruch oder eben zu Mundgeruch führen.
Desweiteren können diese Symptome auftreten:

– Blähungen, – Sodbrennen, -Gelenkschmerzen, -anhaltende Müdigkeit, -Erschöpfung, -Kopfschmerzen, -Migräne, -Hautausschläge, -Akne, -Juckreiz, -Haarausfall, -Nervosität, -Trägheit, -Übergewicht
Wenn nun der Körper sauer ist, wird oft fälschlicherweise angenommen , das das Blut sauer wäre. Denn wie schon einmal erwähnt versucht der Körper das Blut bis zur letzten Minute basisch zu halten. Denn das Blut muss die einzelnen Organe versorgen und dort wäre ein Säurenüberschuss der Untergang.

Würde der pH-Wert des Blutes plötzlich sinken, dann tritt ein akut lebensbedrohlicher Zustand ein, wie beispielsweise bei einem Diabetiker infolge eines Insulinmangels.Währenddessen können aber die einzelnen Organe chronisch übersäuert sein. Ein Ungleichgewicht kann auch entstehen, wenn manche Bereiche zu wenig Säure haben. Das wäre zum Beispiel in der Scheide, im Magen oder im Dickdarm.

Die Schulmedizin bezeichnet diesen gefährlichen und umgehend therapiebedürftigen pH-Wert-Abfall des Blutes als Azidose. Mit einer chronischen Übersäuerung hat diese Azidose des Blutes aber direkt nichts zu tun. Dummerweise nennen manche Naturheilkundler die chronische Übersäuerung ebenfalls Azidose, was beides natürlich vollkommen etwas anderes ist. Es verwundert daher nicht, wenn von Seiten der Schulmedizin die Existenz der Übersäuerung bestritten wird.

Eine dauerhafte Gesundheit kann man nur erreichen, wenn im Körper ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt herrscht.

Ein kleiner Trick

Hin und wieder kann man seinen Körper mit Haushaltsnatron auf die basische Seite helfen. Hierzu lesen sie bitte meinen Beitrag: „Natron- die unterschätzte Wirkung“. Das wird ihnen sicherlich helfen den Säure-Basen-Haushalt in den griff zu bekommen.

Wie bestimme ich meinen pH-Wert?

Es gibt verschiedene Arten, den Säuregehalt des Körpers herauszufinden. Von aufwändigen Laboruntersuchungen oder von mir empfohlenen Selbsttests mit pH-Teststreifen. Diese Teststreifen gibt es in der Apotheke und können mit benetzen von Urin leicht die Werte anzeigen, denn Farbveränderungen des Papiers zeigen an, in welchem pH-Wertbereich man sich gerade befindet. Das reicht von hellgelb (sauer) bis dunkelblau (basisch). Zudem ist es wichtig, das die Streifen in den Mittelstrahl gehalten werden. Aber der pH-Wert schwankt je nach dem wie viel Uhr es ist oder was man sich gerade zugeführt hat. Deshalb sollte man bevor man überhaupt etwas sagen kann, einige Tage hintereinander messen. Messungen nach Mahlzeiten sollten immer im Abstand von 2 Stunden durchgeführt werden. Zur Kontrolle sollte mindestens 2 mal, am besten etwa 6 mal täglich erfolgen. Und zwar immer an den gleichen Uhrzeiten. Denn ein Test allein sagt noch gar nichts aus.

Die Säure des Urins ist Abhängig von der Nahrung, der Psyche und der Tageszeit. Morgens werden vermehrt Säuren ausgeschieden. Deshalb sollte der 1. Morgen-Urin einen leicht sauren pH-Wert haben. Das zeigt dass Säuren, die sich während der Nacht vom Stoffwechsel gebildet haben, auch tatsächlich ausgeschieden werden.

Die Messungen sollten eine Auf- und Abwärtsbewegung bzw. einen Kurve erzeugen. Das deutet darauf hin, dass der Körper selbstständig und natürlich mit den Säuren umgehen kann. Ständig basischer Urin könnte auf eine massive Störung im Organismus hinweisen.

Gesunde Werte sind morgens pH 6,2 – 6,8 und abends pH 6,8 – 7,4 .

Heutige „normale“ Ernährung

Jegliche Nahrung wird in unserem Körper fein säuberlich zerkleinert. Jeder noch so kleiner Baustein wird aus dem Essen gefiltert. Unbrauchbares fliegt einfach wieder hinaus. Wobei das Unbrauchbare viel Energie und Mineralien unnütz zieht. (Wenn schon schlämmen, dann bitte auf genügend Mineralien schauen z.B. Sangomeereskoralle oder Urgesteinsmehl) Diese Vorgänge nennt man Stoffwechsel.

Es gibt viele Ursachen, vor allem schlechte Ernährung. Lebensmittel, die reich an Phosphor (Cola), Chlor oder Schwefel (MSM ist nicht gemeint, sondern z . B. Spritzmittel, deshalb ist Bio besonders wichtig) sind. Sie müssen also ihre Ernährungsweise analysieren und ausließen, was sie sauer machen könnte.

Was aber auch ein Faktor sein könnte neben der ungesunden Ernährung, wäre Stress. Manchmal reicht nur ein starker – durch den Stress verursachter Adrenalinstoß, um alle Bemühungen in Richtung Reparatur des Säure-Basen-Haushalt zu zerstören.

Was ist basische Ernährung

Eine basische Ernährung besteht aus basischen Lebensmitteln. Zudem werden säurebildende Lebensmittel gemieden. Schauen sie, das sie möglichst naturbelassene Lebensmittel zu sich nehmen. Stark verarbeitete Lebensmittel schüren nur die Säurenprodukion. (siehe bald kommend den Beitrag Ursprüngliche Ernährung/Paleo)

Man sollte nur aufpassen, das die basischen Lebensmittel um einiges überwiegen. Eine basische Ernährung wird aber nicht den ganzen Körper in einen basischen Zustand versetzen, was ebenso ungesund wäre.

Diese Ernährung führt zur Entsäuerung, also zur Ausleitung aller überschüssigen Säuren und deren Schlacken und versorgt gleichzeitig mit allen essentiellen Mineralien und Spurenelementen.

Tierisches Eiweiß führt im Magen zu noch stärkeren Säureproduktion Gegensatz zu pflanzlichen. Generell kann gesagt werden, dass auf unserem heutigen Speiseplan zu viele säurebildende Kohlenhydrate und Eiweiße und zu wenige basenbildende Gemüse- und Obstsorten stehen.

Die tägliche verzehrte Menge an Zucker, Weißmehl und Fleisch stehen meist regelrecht zu großem Unterschied zu den Mengen an Gemüse und Obst. Neben der Eiweiß- und Kohlenhydratmästung tragen Genussmittel wie Alkohol, Kaffee, schwarzer Tee (wenn er kürzer als vier Minuten gezogen hat), koffeinhaltige Limos und Nikotin noch zur chronischen Übersäuerung bei.

Unsere Gene sind nicht an diese heutzutage „normale“ Nahrung angepasst. Unsere Vorfahren hatten weder Fleisch und Käse noch Zucker und Fette in dieser Fülle zur Verfügung. Unsere Vorfahren aßen überwiegend basenreiche Samen, Nüsse und Pflanzen. Gerade diese Zutaten aber essen die meisten von uns heute leider viel zu wenig.

Googeln sie doch einmal nach, es gibt genügend leckere Rezepte, die die basische Ernährung freudig umsetzen lässt. (Leider ist es uns noch nicht möglich leckere Rezepte in diese Richtung auf diese Seite zu stellen. Was aber noch nicht ist, kann ja noch werden.)

Getränke

Die empfohlene tägliche mindest Trinkmenge von 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit, die für ein ausgeglichenes Säure-Basen-Haushalt notwendig ist, wird von den meisten Menschen massivst unterschritten, sodass die Nieren gar nicht in der Lage sind, die erforderlichen Mengen an Abfallstoffen auszuschwemmen. Außerdem werden Anstelle von basenbildenden Getränken, hoch konzentrierte und mit Zuckerzusätzen versehende Obstsäfte, Alkohol oder Limonaden getrunken. Es eignen sich dafür besonders Kräutertees und kohlen-säurefreie Mineralwässer.

Trinken sie zu den Mahlzeiten nicht zu viel, da der Speisebrei sonst stark verdünnt wird und hierdurch der Verdauungsvorgang beeinträchtigt werden kann. Für den Ausgleich eignen sich außerdem selbst gepresste ungezuckerte Obstsäfte, Gemüsesäfte, grüne Tees oder Kräutertees.
Übersäuerung und Jod

Der Schlüssel zum Erfolg ist der richtige Stoffwechsel. Wenn der Stoffwechselvorgang im Körper nicht rund läuft, muss der Körper abwägen, welche Prozesse im Körper wichtiger sind, denn hier kann es um Leben und Tod gehen; er konzentriert sich auf die Bekämpfung von solchen Unregelmäßigkeiten wie z. B. die Übersäuerung des Körpers, Infektionen oder die Beseitigung von verschiedenen Toxinen. Wenn der Körper mit diesen Dingen überfordert ist, kann er sich nicht um die einfacheren Dinge kümmern.

Hier kommt das Jod ins Spiel. Es ist ein Bestandteil der bedingungslos für die einzelnen Vorgänge im Körper gebraucht wird z.B. für die Schilddrüse. Ein Jodmangel beeinträchtigt die Produktion von Hormonen, was natürlich die Unterfunktion der Schilddrüse verursacht und einen negativen Einfluss auf die Stoffwechselvorgänge hat. Man kann deshalb Jodmangel und ein fehlerhaft funktionierenden Stoffwechsel gleichsetzten.

Diese Erkenntnisse lassen uns annehmen, dass der fehlerhafte Stoffwechsel für die Übersäuerung des Körpers verantwortlich ist und man kann auch annehmen, dass der Jodmangel für die Übersäuerung des Körpers verantwortlich ist.

Beachten sie, dass Jod auch sehr große antibakterielle Wirkung hat. Dies ist von Bedeutung, weil bei der Übersäuerung die Bakterien verschiedene Krankheiten verursachen und diese in einem bestimmten Ausmaß den Körper übersäuern.

Jod bekämpft also nicht nur durch die Regulierung des Stoffwechsels, sondern auch durch die Bewältigung der Krankheiten, die diese Übersäuerung verursachen oder erhöhen.

Obwohl die Übersäuerung an sich keine Krankheit ist, kann sie ein Grund für die Entstehung von vielen Krankheiten sein.

Deshalb würde ich Jodavit von Robert Franz empfehlen. 3ml pro Tag. Leider ist das jodierte Speisesalz nicht der richtige Ansatz. Denn das Jod verpufft in Berührung von Sauerstoff. (lesen sie den baldig kommenden Beitrag zu Jod)

Gestörte Darmflora

Durch Umweltgifte, Arzneimittel, Fehlernährung und säure-bildende Lebensmittel gestörte Darmflora wird eine gestörter Stoffwechselablauf und einen belasteten Organismus führen. Daher ist der Aufbau der Darmflora stets wesentlich für die Genesung. Hierbei kann Darmaktiv und eine Darmreinigung helfen.

Nebenwirkungen

Anfangs kann es sein, das man Entzugserscheinungen von seinen alten Gewohnheiten bekommt. Besonders ist in diesem Fall ist der Industriezucker schuld. Aber diese Zeit wird vergehen.

Ebenfalls kann es sein, das man am Anfang gleich einmal erkältet ist. Das ist gut möglich. Aber das ist eine Begleiterscheiung die auftreten kann, wenn der Körper sich entgiftet. Mir viel in dieser Zeit auf, das ich morgens nach dem aufstehen sehr viel mehr Plaque auf den Zähnen hatte als sonst. Das kommt daher, das über die Schleimhäute als erstes entgiftet wird.

Es kann auch zu anfänglicher Abgeschlagenheit führen, aber auch dies geht vorbei. Man muss sich nur vor Auge halten, nun sieht man, das im Körper sich etwas bewegt und damit begonnen wird richtig aufzuräumen. Durchhalten, denn es lohnt sich!

Das war es zum Säure-Basen-Haushalt.

Der Beitrag Säure-Basen-Haushalt und basische Ernährung erschien zuerst auf Gesundheits Universum.

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