Neues Jahr, neue Chancen für unsere Gesundheit !

Mit Obst und Gemüse fit ins neue Jahr

Das Jahr 2017 nimmt langsam aber zügig seinen Lauf und die Alltagsroutine kehrt allmählich zurück.

Viele von uns werden über die Jahreswende und auch schon in der Adventszeit zu viel Süßes, zu viel Fettes, zu viel Fleisch etc. genossen haben, sodass sich leicht ein Übermaß an Säure und Toxinen im Körper ansammeln konnten.

Leiten Sie Säuren und Gifte im Körper durch basische Nahrung aus

Wir wissen, auch von der wissenschaftlichen Forschung von Frau Dr. Clark, dass Parasiten vornehmlich dorthin gelangen, wo Säure und Gifte vorhanden sind. Es muss von größtem Interesse sein, die entstandenen Säuren in unserem Körper abzubauen und versuchen, die basischen Werte zu erhöhen. Zu viel Säure im Körper bedeutet immer ein Risiko, Entzündungen zu entwickeln, die im schlimmsten Fall zu chronischen Krankheiten führen oder auch Krebs erzeugen können.

Hierzu ein Zitat von Dr. Otto Warburg:

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren – nicht einmal Krebs.“

Lassen Sie uns diese Erkenntnisse Anlass sein, uns zu bemühen, bei unserer Ernährung eine gute Balance herzustellen. Man sagt: 80 % der Nahrung sollte basisch sein. Das gelingt gut, wenn wir darauf achten, täglich reichlich Obst und Gemüse zu essen.

Um gleich mal eine richtige Auswahl zu treffen, führe ich einige besonders basenbildende Obst- und Gemüsesorten auf.

Ananas

Sie stärkt die Knochen und enthält reichlich Mangan. Wer Ananassaft trinkt, erhöht seinen Mangananteil und im Saft wird er vom Körper besonders gut aufgenommen. Menschen, die an Osteoporose erkrankt sind, leiden oft unter Manganmangel und könnten somit durch den Genuss der Ananas davon profitieren, ebenso Frauen die an Blutverlusten leiden bei zu starker Monatsblutung.


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Avocado

Vor etlichen Jahren schon, haben australische Kardiologen des Wesley Medical Center in Queensland entdeckt, dass eine bis eineinhalb Avocados täglich, Cholesterin weitaus besser reduzieren, als eine fettarme Diät. Auf Salaten schmeckt sie köstlich und auf auf Brot gestrichen.

Meine Spezialität: schwarzes, geröstetes Roggenbrot mit einem Hauch Knoblauch und darauf Avocadocreme.

Grapefruits rosa

Wenn Sie von dieser Frucht alle Teile essen, also das Fleisch mit den Safttäschchen, so genießen Sie eine einmalige Art von löslicher Faser, die Galacturonsäure enthält. Diese Säure soll befähigt sein, Cholesterin zu senken und auch noch helfen, in verstopften Arterien den entstandenen Belag aufzulösen. Ein Grund mehr diese Frucht in den Speiseplan aufzunehmen. Im Saft sind diese Stoffe nicht enthalten und er hat deshalb nicht die Wirkung wie das Fruchtfleisch mit den Membranen.

Alle Beerenarten

Brombeeren, Heidelbeeren u.v.m. Nicht so bekannt mag den meisten Lesern sein, dass Himbeeren für die Herzgesundheit eine Rolle spielen. Ihr Gehalt an Flavonoiden, aber auch Quercetin schützen das Herz.

Zitronen

und andere Zitrusfrüchte enthalten ein ganzes Arsenal an Antikrebsverbindungen, allen voran das Antioxdans Glutathion. Auch hier wieder der Einwand, dass bei gepressten Säften einiges der hilfreichen Stoffe verloren gehen kann.

Blumenkohl, Brokkoli, Weiß- und Rotkraut, Grünkohl

alle Kohlarten haben einen Heilfaktor. Sie können überschüssiges Östrogen im Körper beseitigen oder vermindern. Es sind die Indole die den Prozess beschleunigen können und somit die Gefahr entschärfen, dass ein Brustkrebs entsteht.

Sauerkraut würde ich nicht so sehr empfehlen, es könnte auf Grund des Histamingehaltes bei Menschen mit Darmproblemen zu unerwünschten Koliken oder Krämpfen kommen.

Alle Gemüsearten sowie Obst sollten immer frisch zubereitet werden, um so die heilende Wirkung zu entfalten.

Kohlsorten sollten Sie möglichst oft auf dem Speisezettel haben. Brokkoli hat starke Kräfte gegen den Krebs. Er ist übervoll mit diversen Antioxidantien, wie Folsäure, Beta-Karotin, Lutein und viele andere. In den Kohlgemüsen sind ganz besondere, gesundheitsfördernde Wirkstoffe, die auch bei Darmkrankheiten wirksam sind und einem Darmkrebs entgegenwirken können. Brokkoli enthält reichlich Chrom. Diabetiker sind gut beraten, so oft als möglich diese Kohlart zu essen. Brokkoli kann auf Grund seiner Eigenschaften den Blutzucker senken.

Weitere, gesunde basenbildende Gemüse sind noch Karotten, Knoblauch, Okraschoten, Rote Bete, Spargel, Kartoffeln, Süßkartoffeln und auch Zwiebeln.

Vergessen Sie auch nicht die Kräuter wie Basilikum, Brennnessel, Koriander, Kresse,
Kurkuma (Gelbwurz), Löwenzahn, Nelken, Schwarzkümmel, Vanille, Zimt.

Nicht jeder Mensch kann alles essen und so muss jeder selbst ausprobieren, was ihm gut tut. Allergien können viele Genüsse einschränken.

Wenn Sie einige Empfehlungen aufgreifen, haben Sie einen guten Start für das neue Jahr, um sich zu entgiften und Säure in Ihrem Körper zu entfernen. Bleiben Sie aber dran!

Abweichend vom gesundheitlichen Thema schwenke ich kurz zur Astrologie. Das Jahr 2017 steht im Zeichen der Sonne. Die Astrologen sagen: jeder hat ein besseres Jahr zu erwarten, es soll für alle Menschen etwas leichter werden. Hoffen wir, dass sie Recht bekommen.

Die Sonnenenergie zeigt sich am deutlichsten auf der Herzebene. Solange uns die Sonne bescheint, wird es Leben geben in jeder Form.

Solange unser Herz schlägt, leben wir. Alles was mit dem Herzen zu tun hat, soll auch von Herzen kommen und so habe ich heute die Anregungen aus vollem Herzen für Sie geschrieben.

Ich wünsche mir, dass meine Zeilen die Sonne in Ihrem Herzen aufgehen lässt und Sie einiges von dem umsetzen können, was meine Ratschläge betrifft. Es würde mich freuen.

Ein wunderschönes, gesundes und fröhliches Jahr sei Ihnen beschieden,

Ihre Amelie Fischer

„Das Herz ist der Schlüssel der Welt und des Lebens.“
Novalis

Amelie Fischer’s Herzblog





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