Pasta mit Fenchel gegen dickmachende Entzündungen

Fenchel ist ein mega Superfood mit starkem Detox-Effekt und damit Top 👍für die gute Figur.

Dazu schmeckt die Knolle – richtig zubereitet – einfach klasse und verleiht dem Essen einen ganz besondern Touch!

Doch was macht die Knolle so gesund?

Es ist ihr extrem hoher Gehalt an ätherischen Ölen (die sind auch für das starke Fenchelaroma verantwortlich). Sie unterstützen die Verdauung, wirken entzündungshemmend und stärken den Magen. Zudem fördern sie die Durchblutung und regen die Leber- und Nierentätigkeit an. Alles mega wichtige Faktoren für`s Abnehmen.

Hier eines meiner Fenchel-Lieblingsrezepte für dich: Pasta mit feuriger Fenchel-Mandelsoße

Für 3 Personen brauchst du:

  • 500 g Nudeln (z.B. Bandnudeln)
  • 500 g Fenchel
  • Salz (z. B. Himalajasalz)
  • 2 kleine Biozitronen
  • 2 EL Zucker
  • 4 kleine Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 6 EL Olivenöl
  • 100 g Mandelblättchen
  • 1/2 TL Chiliflocken

Und so geht`s:

  1. Pasta nach Packungsanweisung zubereiten. Inzwischen Fenchel in Scheiben schneiden und in Salzwasser ca. 5 Minuten kochen. Dann abgiessen.
  2. Zitronen samt Schale in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und mit Zucker mischen. Zwiebeln und Knoblauch ebenfalls in Scheiben schneiden. Öl in einer weiten Pfanne erhitzen. Zwiebeln und darin anbraten. Knoblauch und Mandeln zugeben, kurz weiterbraten. Nun auch die gezuckerten Zitronen zugeben und mitraten, bis sie auf beiden Seiten goldbraun karamellisiert sind.
  3. Pasta und Fenchel ebenfalls in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Chileflocken und Salz abschmecken. Fertig ist das Yummy-Essen 😋

WICHTIG
Falls du denkst, du solltest keine Pasta essen, wenn du abnehmen willst (wegen der Kohlenhydrate), dann kann ich dich beruhigen. Unserer Körper kann Kohlenhydrate prima verarbeiten. Und Leib und Seele freuen sich hin und wieder auch über einen Pasta-Teller.

Ein Problem mit der Pasta wird es nur, wenn du ständig Low Carb isst. In Untersuchungen wurde festgestellt, dass der Körper dann beim Genuss von Pasta massive Problem mit der Verstoffwechselung bekommt, da er daran nicht mehr gewöhnt ist. Und das macht sich dann auch auf der Waage bemerkbar. Also: Genieße mit Freude gerne ab und zu auch mal einen Teller Pasta.

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Kürbis – Superfood aus dem Garten

Unser oranger Freund ist nicht nur ein Muss für alle Halloween-Fans, sondern auch für diejenigen, die sich gerne gesund ernähren: Sein absoluter Vitalstoffreichtum macht ihn zum perfekten Superfood für die kalte Jahreszeit.

Der Kürbis hat im Laufe seiner Existenz eine bemerkenswerte Karriere hingelegt und ist – wie so vieles – aus Amerika zu uns herübergekommen. Zum Glück: Ob als Suppe, Gemüse oder Flammkuchen (siehe Rezept unten), er schmeckt nicht nur super – er tut auch unserer Gesundheit supergut. In ihm steckt so viel Power, obwohl er kaum Kalorien besitzt. Von Vitamin A, C und E über Magnesium, Kalium und Zink bis hin zu Proteinen und Ballaststoffen – es ist genial, was alles in ihm steckt:

  • seine Antioxidantien schützen uns vor freien Radikalen, wirken entzündungshemmend und lassen uns langsamer altern
  • seine Vitamine stärken unser Immunsystem und nähren unsere Haut von innen
  • der hohe Kaliumgehalt unterstützt die Entgiftung des Körpers und wirkt sich positiv auf das Herzkreislaufsystem aus
  • und dank seines hohen Ballaststoff- und Wassergehaltes regt er unsere Verdauung auf natürliche Weise an

Ein echtes Superfood eben 😉

Falls du beim Kochen ein „Kürbis-Anfänger“ bist, greife zum beliebten Hokkaido-Kürbis. Warum? Er schmeckt nicht nur herrlich aromatisch, du kannst ihn auch mit Schale essen und erleichterst dir damit die Zubereitung. Beim Einkauf mache noch den Klopf-Test: Klingt der Kürbis hohl, ist er reif. Ist dazu die Schale noch ohne Druckstellen, ab in den Einkaufswagen damit und dann am besten gleich das folgende Rezept ausprobieren…

YUMMY KÜRBIS-FLAMMKUCHEN 🎃 (glutenfrei)

ZUTATEN
Für den Teig:

  • 500 g Braunhirsemehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 350 – 400 ml lauwarmes Wasser
  • Backpapier

Für den Belag:

  • 1–1,2 kg Hokkaido-Kürbis
  • etwas Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 400 g Crème Fraîche oder vegane Schmandcreme
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2 rote Zwiebeln
  • 3 frische Feigen
  • 1 Bund Schnittlauch

ZUBEREITUNG
Schritt 1
Backofen auf 175 °C vorheizen. Für den Teig alle Zutaten in einer Rührschüssel mischen und mit den Knethaken des Handrühgerätes 3 bis 4 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten. Mit einem feuchten Tuch abdecken und 1,5 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.

Schritt 2
Kürbis in dünne Spalten schneiden, auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen. Mit Öl beträufeln und würzen. Im Ofen ca. 8 Minuten vorbacken. Inzwischen Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, mit Crème Fraîche verrühren und würzen. Rote Zwiebeln in Ringe, Feigen in Scheiben und Schnittlauch in Röllchen schneiden.

Schritt 3
Den Hefeteig auf Backpapier in Blechgröße ausrollen. Mit der Creme bestreichen und mit Kürbisspalten und Zwiebelringen belegen. Im Ofen 10 bis 15 Minuten backen. Kurz vor Ende der Backzeit Feigen darauf verteilen. Fertigen Flammkuchen mit Schnittlauch bestreuen und geniessen…

Petra Orzech`s Tipp: Kürbiskerne selber rösten
Aus den Kernen im Kürbis kannst du im handumdrehen eine gesunde Knabberei (enthalten das gesunde Kürbiskernöl) zaubern. Dafür die sauberen Kerne auf einem Backblech verteilen, mit Olivenöl bestreichen und mit etwas Curry bestreuen. Im 200 °C heißen Ofen ca. 20 Minuten rösten. Zwischendurch zweimal wenden. Fertig ist der Knabberspass.

Ganz viel Spass beim Nachkochen und Vernaschen…,
deine Petra Orzech

Slim Yoga






Warum “falsches” Salz müde macht

Müde, lustlos und trockene Haut? Das muss nicht am Herbst liegen – es kann auch am „falschen“ Salzkonsum liegen. Denn: Salz ist nicht gleich Salz…

Der Planet Erde bestand vor Millionen Jahren nur aus Wasser, Salzwasser – aus dem das Leben entstanden ist. So ist es nicht verwunderlich, dass der Mensch hauptsächlich aus Wasser und Salz besteht und im Organismus genau die 84 Elemente nachgewiesen wurden, welche auch im Natursalz enthalten sind. Noch heute entsteht jeder Mensch in einer Wasser-Salz-Lösung – die Flüssigkeit in der Gebärmutter ist nämlich eine Sole aus anorganischem Salz.

Salz ist in unserer Ernährung absolut lebenswichtig und die Empfehlungen salzarm zu essen, bezieht sich wohl eher auf den „falschen“ Salzkonsum. Das, was sich häufig in Gewürzregalen zum Salzen und in vielen Lebensmitteln befindet, ist nämlich kein Natursalz. Echtes, natürliches Salz besteht aus 84 Elementen – genauso viele Elemente wie in unserem Organismus. Unser „Kochsalz“ ist gereinigt, aufgehellt sowie mit Rieselhilfen und anderen Zusatzstoffen versehen. Es enthält nur noch zwei Elemente, nämlich Natrium und Chlorid. Und die beiden haben es in sich: Natrium allein ist hochexplosiv und Chlor giftig. Logisch, dass das nicht gesund sein kann. 

Um Kochsalz abzubauen, braucht der Körper Wasser. Aber nicht irgendein Wasser, sondern wertvolles Zellwasser. Dabei benötigt jedes Gramm Kochsalz die 23-fache Menge an Zellwasser. Geht das aus, sterben die Zellen ab. Folge: Wir trocknen von innen aus, bekommen eine faltige, knittrige Haut und leiden unter chronischer Müdigkeit.

Dagegen hilft, Kochsalz aus seiner Ernährung zu verbannen – soweit es eben geht – und durch Natursalz zu ersetzen. Natursalze wie Meersalz oder Himalaya-Salz sind in der Lage, die durstigen Zellen, wieder prall mit Wasser zu füllen. Dadurch wird die Gewebsspannung reguliert und der Elektrolythaushalt erneut aufgebaut. Das vertreibt Müdigkeit und macht fit und wach. Diese ausgleichende Eigenschaft vom Natursalz wirkt sich auch auf den Säure-Basen-Haushalt aus. Warum? Das Wassergewebe wird langfristig wieder in Ordnung gebracht. Auch krank- und dickmachende Verschlackungen werden aufgelöst und ausgeschieden.

Wenn das nicht gute Gründe sind, um auf Natursalze umzusteigen. Doch auf welches? Meersalz, dass aus dem Meerwasser gewonnen wird, ist heutzutage oft mit Schadstoffen und Schwermetallen verunreinigt. Außerdem werden leider mittlerweile 80 Prozent aller Meersalze raffiniert, was auf den Verpackungen aber oft nicht ausgezeichnet ist. So gilt frisch gewonnenes Meersalz inzwischen als Delikatesse. Am besten fragst du den “Verkäufer deines Vertrauens” welches Meersalz er dir empfiehlt. Denn der Meersalzgeschmack ist wirklich fantastisch.

Steinsalz, wie das Himalaya-Salz, wird dagegen in Salzbergwerken abgebaut. Dieses Salz ist durch die Austrocknung der Urmeere entstanden und ist in Gesteinsform weniger Umwelteinflüssen ausgeliefert als das Meersalz. Und dazu ist es noch wunderschön rosa – das Auge isst ja auch mit …

Ich habe auch noch einen Verschenk-Tipp für dich: Red-Hot-Salt
Für den roten Wow-Farbeffekt 1 frische rote Chilischote fein schneiden. Schote mit Kernen und 1 TL getrocknetem Oregano im Mörser zerreiben. 100 g Natursalz (z. B. Himalaya-Salz) dazugeben, alles gut vermischen. 1/2 TL Paprikapulver unterrühren. Fertig! Hübsch einpacken und einem heiß geliebten Menschen schenken.

Also salze gerne – aber mit dem “richtigen” Salz 🙃

Sending Love & Happiness,
deine Petra Orzech

Slim Yoga






Mein Wake-up Call: Porridge-Shake

Ein gesundes Frühstück ist wichtig, um für den Tag genügend Energie und Nährstoffe zu liefern. Nur so bleiben wir fit, fühlen uns gut und sind vor dickmachenden Heißhunger-Attacken geschützt.

Mein süsser Wake-up Call ist im Moment ein Porridge-Shake, den ich schon ganz easy am Vorabend vorbereite. Das geniale: Er lässt sich auch super mit ins Büro nehmen – falls die Zeit zum Frühstück zu Hause mal zu knapp wird. Du kannst den Shake nämlich prima einfach in eine Flasche geben.

So… nun aber endlich zum Rezept…

Petra`s Porridge-Shake

Für 500 ml brauchst du:

  • 500 ml ungesüssste Mandelmilch
  • Mark von 1/2 Vanilleschote
  • 40 g + 1 TL Haferflocken
  • 1 EL Honig
  • 1/4 TL Salz (z. B. Himalaja-Salz)
  • 1 EL Mandelblättchen
  • 1/4 TL Zimt

So geht`s:

  1. Milch, Vanillemark, 40 g Haferflocken und Honig in ein verschließbares Gefäß (gerne aus Glas) geben, verschließen und alles einmal shaken. Die Milch über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  2. Am nächsten Morgen die Milch mit dem Salz in einen Mixer geben und mixen bis der Porridge-Shake schön smoothie ist. Kurz vorm Trinken den Shake mit 1 TL Haferflocken, Mandelblättchen und Zimt bestreuen.
  3. Fertig & Slimaste 🙏

Wusstest du eigentlich, dass Zimt ein Schlank-Gewürz ist…???

Um die Fettkiller-Wirkung zu erzielen, musst du täglich 1 g Zimt essen – das entspricht einem 1/2  TL. Die Hälfte davon hast du schon ja mit dem Porridge-Shake zu dir genommen. Die andere Hälfte könntest du in deinen Kaffee oder Tee geben…

Sendung Love & Happiness,
deine Petra 💘

PS: Ich bin gespannt, wie dir der Porridge-Shake schmeckt und hoffe, du bist so verliebt in ihn, wie ich…

Slim Yoga






3 wertvolle “Zeit für dich“-Tipps

Kennst du das auch: Die Tage und die Wochen rasen manchmal an einem vorbei… Und eigentlich ist einem nach Urlaub, aber der ist leider nicht in Sicht…

Was mir da hilft, sind kleine Wellness-Inseln in meinem Alltag zu schaffen. Hier 3 von meinen „Wellness-Inseln“ – sie sind so easy umzusetzen und gleichzeitig so unfassbar wertvoll für den Körper und das Gemüt.

NO 1: Haut-Balsam

Hast du schon mal ein Dampfbad fürs Gesicht gemacht? Gebe dafür 100 g Kamillenblüten in 2 Liter heißes Wasser. Mit einem Handtuch über dem Kopf den Dampf einwirken lassen. Die ätherischen Öle reinigen die Haut und die Atemwege.

NO 2: Finger-Yoga

Bringe vor dem Essen Daumen, Mittel- und Ringfingerspitzen von beiden Händen zusammen. Kleine Finger und Zeigefinger bleiben gestreckt. 3 Minuten so halten. Das hilft deinem Körper bei der Entschlackung.

Hast du Lust auf mehr Finger-Yoga-Übungen für deine Wohlfühlfigur bekommen? Hier kannst du dir die besten Übungen dafür downloaden: https://www.slim-yoga.com/workbook-finger-yoga-fb/

NO 3: Gute-Nacht-Socken

Löse dafür einfach 50 g Meersalz in 1 Liter heißem Wasser auf und tränke darin ein Paar dünne Wollsocken. Drücke sie gut aus und ziehe sie an. Darüber ziehst du ein Paar dicke Socken und legst zur Krönung noch eine Wärmflasche darauf. Dann ist es eigentlich ganz kuschelig. Diese bewährte Entgiftungsmethode unterstützt auch einen erholsamen Schlaf.

Sending Love & Happiness,
deine Petra Orzech ❤

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Yoga für Bauch, Beine und Po

Hier sind 3 coole Yoga-Übungen, die ich immer mache, um meinen Bauch, meine Beine und meinen Po zu formen und zu straffen. Die sind echt genial – ich liebe sie …

Mache auch du diese Übungen, um im Büro, auf der Party oder beim Stadtbummel eine Top-Figur zu bekommen. Probiere sie gleich aus, du wirst sehen, dass sie dich knackig machen!

„Superwoman“-Pose für straffe Beine

So geht`s:

  1. Beine grätschen.
  2. Rechten Fuß nach außen drehen.
  3. Rechtes Bein tief beugen.
  4. Arme seitlich ausstrecken.
  5. Blick zur rechten Hand.
  6. 5 Atemzüge halten.

Mein Tipp: Beuge das rechte Bein so tief es geht und presse deine Füße bewusst in den Boden. Das formt eine lange, schlanke Beinmuskulatur – so wie wir es lieben…

„Cocktail-Bar“-Pose für den Knack-Po

So geht`s:

  1.   Von Übung 1 aus den rechten Ellenbogen auf dem rechten Knie ablegen – so als stünde man an einer Cocktailbar ;-).
  2.   Rechte Handfläche zeigt zum Himmel.
  3.   Linker Arm zieht über den Kopf.
  4.   Po maximal anspannen.
  5.   5 Atemzüge halten.

Mein Tipp: Lege deinen Arm nicht ganz so lässig wie an einer Bar ab, sondern spanne deinen ganzen Körper aktiv an.

„Stern“-Pose für den flachen Bauch

So geht`s:

  1. Aus Übung 2 das rechte Bein strecken.
  2. Den linken Arm nach oben strecken.
  3. Den rechten Arm nach vorne ausstrecken, so als wolltest du anderen etwas in deiner Hand zeigen.
  4. 5 Atemzüge halten.
  5. Oberkörper aufrichten und alle 3 Übungen zur linken Seite machen.

Mein Tipp: Beim Ausatmen den Bauchnabel nach innen ziehen – das ist der Extra-Kick für deine Bauchmuskulatur.

Ich wünsche dir viel Spass und Erfolg mit den Slim Yoga®-Übungen.

Sending L❤ve & H😊ppyness,

deine Petra Orzech

Du willst noch mehr Yoga für eine straffe, knackige Figur: Dann schau HIER

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Wie die Darmflora das Gehirn krank macht – und wie sie es schützt

Eine neue Studie zeigt, dass Bakterien im Darm für ein gesundes Gehirn sorgen und möglicherweise auch den Verlauf von Hirnerkrankungen wie Alzheimer, Demenz und Multiple Sklerose beeinflussen können. Die Studie hat ein internationales Forscherteam mit dem Pathologen Professor Marco Prinz von der Uniklinik Freiburg durchgeführt. Die Ergebnisse wurden kürzlich veröffentlicht.  Die Besiedlung des Darms mit …

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Das Gedächtnis des lebendigen Wassers – Beeindruckende Forschung an Wasserkristallen

Lebendiges Wasser hat eine Erinnerung. Es ist das größte lebende Wesen auf unserem Planeten. Wie denkt nun aber Wasser? Wie kann es überhaupt Informationen speichern? Und wie kann man die Erinnerung des Wassers nutzen und Erinnerungen sichtbar machen? Dr. Masaru Emoto, Leiter des Hado Instituts in Tokyo, hat in zehntausenden Versuchen herausgefunden, dass Wasser nicht nur …

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Weißt du nicht, was du mittags essen sollst?

Ich kenne das auch manchmal – plötzlich ist Mittagszeit und ich weiß nicht, was ich essen soll.

Da ich Wert darauf lege, Mittags etwas zu essen, was mir Energie schenkt (und nicht raubt), mich sättigt und meiner Figur sowie Laune gut tut, habe ich mir Gedanken gemacht, was ich mir da kochen könnte.

Heraus gekommen ist ein mega leckerer Linsensalat, den du prima vorbereiten und ihn mit zur Arbeit nehmen kannst.

Das tolle an Linsen ist, dass sie ein hervorragender pflanzlicher Eiweißlieferant sind und durch sogenannte komplexe Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel über lange Zeit konstant halten. Was zur Folge hat, dass sie uns lange sättigen, nicht müde machen, dickmachenden Heißhunger vertreiben und daher prima beim Abnehmen helfen.

Noch dazu liefern sie weniger Kalorien als Reis oder Nudeln. Dafür enthalten sie viele Mineralstoffe und Spurenelemente: Kalium, Magnesium, Calcium, Zink, Kupfer, Phosphor und besonders viel Eisen. Einfach genial!

So, nun aber endlich zum Rezept…

Petra`s knackiger Avocado-Linsensalat

Für 3–4 Personen brauchst du:

  • 150 g schwarze Beluga Linsen
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 EL Senf
  • 1 TL Honig
  • 1 Prise Salz (ich nehme Meersalz)
  • 1 Prise Pfeffer
  • 2 reife Avocados
  • 2 Äpfel

So geht`s:

  1. Linsen nach Packungszubereitung (ohne Salz) ca. 25 Minuten kochen.
  2. Inzwischen Öl, Zitronensaft, Senf und Honig gut verrühren. Dressing mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Avocado und Äpfel in mundgerechte Stücke schneiden. Linsen, Dressing, Avocado und Äpfel miteinander vermengen. Fertig.

Mein Tipp:
Ich koche den Salat gerne in der oben angegebenen Menge. So habe ich für mich und einem lieben Menschen für 2 Tage etwas gesundes zu Essen, was richtig lecker schmeckt und uns Energie schenkt, ohne auf die Hüften zu gehen.

Ich wünsche dir viel Spass beim Nachkochen.

Sendung L❤ve & H😊ppiness,
deine Petra Orzech

Slim Yoga






Zu blöd, um schlank zu bleiben?

Fehlendes Ernährungswissen ist meist nicht das Thema, wenn es um Abnehmen geht. Oft ist das eigentliche Thema, dass man sich mit Essen trösten oder Stress abbauen will. Diäten beheben dieses Problem nicht. Dabei ist die Lösung ganz einfach und niemand ist zu blöd dafür…

Anna war 30 Jahre und wog bei einer Größe von 1,75 Metern 90 Kilo, als sie beschloss: „Ich will nicht mehr dick sein.“ Sie machte eine Diät, achtete genau darauf was sie aß. Mit viel Disziplin nahm sie ab und wog nach einigen Monaten 65 Kilo. Freundinnen machten ihr Komplimente, Männer sahen ihr hinterher. Sie müsste eigentlich glücklich sein – war sie aber nicht.

Dabei hatte sie gedacht: „Wenn ich schlank bin, dann ist alles super. Doch irgendwie fühlte sich alles wie vorher an, als sie noch 90 Kilo wog. Wie ungerecht. Schließlich verzichte sie auf so viele leckere Dinge. Von Woche zu Woche war sie genervter und gönnte sich immer öfter süßen Trost. Bald war es wie früher – sie wog mehr als 90 Kilo. Willkommen in der Jo-Jo-Falle. Es folgten Diäten um Diäten gepaart mit steigendem Frust. Anna fragte sich: „Bin ich zu blöd, um schlank zu bleiben?“

Nein, ist Anna nicht – denn Diäten lösen die wirklichen Probleme nicht. Essen ist viel mehr als bloße Nahrungsaufnahme und das was wir essen, wird massiv von unseren Emotionen beeinflusst. So gehen Experten heute davon aus, das nicht fehlende Disziplin beim Kalorien zählen, sondern das sogenannte „emotionale Essen“ einer der Hauptgründe für Übergewicht ist.

Wer negative Gefühle und Essen vermischt, läuft Gefahr, dass die Nahrungsaufnahme zu einer Ersatzbefriedung für nicht erfüllte Bedürfnisse wird. Sobald unser Belohnungssystem im Gehirn daraus lernt, das Essen bei Stress, Einsamkeit oder Traurigkeit hilft, kann sich daraus ein suchtähnliches Reaktionsmuster entwickeln. Dieses sogenannte „Comfort Eating“ – essen, um sich besser zu fühlen – ist bei negativen Emotionen eine nahe liegende Lösung, aber nicht die beste. Sich das Essen zu verbieten oder mit Schuldgefühlen abzuplagen, macht auch keinen Sinn. Die Lösung heißt: sich seinen Gefühlen zu stellen, und die Kopplung mit dem eigenen Essverhalten zu erkennen.

Inzwischen kenne ich Anna, ich habe sie auf einem Seminar kennengelernt. Wir haben uns intensiv über den Zusammenhang von Gefühlen und Hunger unterhalten. Das setzte bei ihr etwas in Bewegung und ihr wurde klar, warum sie sich mit Essen tröstete. Schon als Mädchen hat sie Kummer mit Süssigkeiten heruntergeschluckt und diese Gewohnheit auch als Frau beibehalten. Um sich davon zu lösen, musste sie sich ihren Gefühlen stellen. Dazu gehört auch: Ihre schlechten Essgewohnheiten nicht zu verurteilen und Schluss mit Vorwürfen zu machen. Stattdessen innehalten und in sich reinschauen, bevor man gedankenlos zum Essen greift.

Die perfekte Hilfe: ein Emotions-Food-Tagebuch. Da schreibt man etwa hinein: „Habe ich wirklich Hunger? Wenn nein – warum esse ich dann? Ich bin wütend. Warum und was hilft mir besser damit umzugehen?“ Welches Verhaltensmuster dies dann sein kann, muss letztendlich jeder für sich herausfinden. Hat man es gefunden, trainiert man die neuen Verhaltensweisen wie einen Muskel. Die süsse Belohnung der anderen Art: weniger Kilos und mehr Freiheit.

Anna hat allein durch das Tagebuch innerhalb von 9 Monaten ihre Wohlfühlfigur erreicht – ohne Kalorien zählen und Ess-Verbote. Sie hat auch gelernt, dass sie kein Opfer ist, und dass es Alternativen zum Frustessen gibt. Heute hat sie Handlungsspielraum, wenn sie Trost braucht und hält den „falschen“ Hunger aus, bis der echte Hunger kommt.

Fantastisch, oder?

Sending L❤ve and H😊ppyness,
deine Petra Orzech

Übrigens, wenn du wissen willst, wie auch du es schaffen kannst – und zwar ganz entspannt – dann begleite ich dich sehr gerne dabei. Schau mal HIER wie wir es dann machen ❤😇❤

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»Sprich nie schlecht von anderen« – 20 indianische Lebensregeln

Es scheint als könnte unsere moderne Kultur etwas Leitung durch uralte Weisheit gebrauchen. Dieser ethische Codex der Indianer kann uns alle inspirieren, um einige positive Veränderungen in unserem Leben durchzuführen.   1) Steh mit der Sonne auf und bete. Bete alleine. Bete oft. Der große Geist erhört immer deine Gebete. 2) Sei tolerant gegenüber denen, die vom Weg …

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Weshalb du sofort aufhören solltest, Alufolie in deiner Küche zu verwenden

Dein Essen in Aluminiumfolie einzuwickeln, um es warm und frisch zu halten und sicher zu verwahren, oder die Verwendung von Aluminiumfolie zum Einfrieren, Backen und Grillen ist Berichten zufolge höchstwahrscheinlich schädlich für deine Gesundheit. Wenn du deine Nahrungsmittel während des Kochens in Alufolie einwickelst, um Feuchtigkeit zu bewahren und Schrumpfen und Austrocknen zu verringern, und …

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Atme dich schlank

Kann das wirklich funktionieren – sich schlank atmen? Ja! Die meisten Menschen atmen zu flach und zu schnell, sodass der Fettstoffwechsel gar nicht auf Touren kommt. Doch es gibt Abhilfe: Mit speziellen Atemtechniken aus dem Yoga kannst du die Fettverbrennung aktivieren. Wie einfach das geht, verrate ich dir hier. 

Normalerweise nehmen wir die Atmung gar nicht wahr – sie läuft automatisch ab. Dabei atmen wir allerdings nicht wirklich tief ein und aus. Unsere überwiegend sitzende Haltung sorgt für verspannte Nacken- und Schultermuskeln, einen runden Rücken und eine nach innen gewölbte Brust. Die Lungen haben so kaum Platz. 

Aber nicht nur die schlechte Körperhaltung, sondern auch das Tempo unserer Zeit lässt bei vielen Menschen die Atmung schneller und flacher werden. 

Stress und Ärger steigern die Atemfrequenz – der Körper arbeitet in einer Art Notfallprogramm, da die knappe Sauerstoffversorgung im Grunde nur zum Überleben reicht. Von Lebensqualität, Vitalität und einer Fettverbrennung, die auf Hochtouren läuft, keine Spur.

Das Problem dabei: Die Fettverbrennung funktioniert nur, wenn sie Sauerstoff zur Verfügung hat – ist kein Sauerstoff vorhanden, werden Null Kalorien verbrannt. Das ist ein biochemisches Gesetz. 

Wenn du deine Fettverbrennung ankurbeln willst, achte auf eine aufrechte Körperhaltung und nutze spezielle Atemtechnik, die viel Luft in deinen Körper bringen. So läuft deine Fettverbrennung zur Höchstform auf 🔥🔥🔥

Hier eine meiner Lieblings-Fatburnig-Atmung: die „Espresso-Atmung“ 

1. Komme in eine aufrechte, bequeme Sitzhaltung deiner Wahl. Balle deine Hände zu Fäusten und bringe sie vor deine Schultern. Die Arme liegen seitlich dicht am Körper. Atme tief ein und strecke dabei die Hände mit gespreizten Fingern nach oben.

2. Atme kräftig und geräuschvoll aus – gleichzeitig die Hände wieder zu Fäusten ballen und vor die Schultern ziehen.

3. Wiederhole diesen Atemzyklus zwanzigmal, atme dabei schnell und rhythmisch. Mache dann eine kurze Pause und praktiziere diesen Zyklus noch zweimal. Spüre nach Beendigung der Übung einen Moment nach.

Mein Tipp:
Mache statt einer Kaffeepause am Nachmittag lieber die Espresso-Atmung. So vertreibst du nebenbei auch Heißhunger auf Kekse & Co 🍪

Sending L❤ve and H😊ppyness,
deine Petra Orzech

Übrigens, Atemtechniken helfen, entspannt abzunehmen. Denn Abnehmen funktioniert nicht mit Diäten und dogmatischen Essregeln. So arbeitest du nur gegen deinen Körper.

Wenn du gesund und nachhaltig deine Wohlfühlfigur erzielen willst, dann begleite ich dich sehr gerne dabei. Schau mal HIER wie wir es dann machen ❤😇❤ 

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Fatbooster gefällig?

Kennst du das auch: In der Adventszeit machen sich leicht Speckröllchen auf der Hüfte breit. Wie wäre es, wenn ein gesunder, selbstgemachter Shake (ohne Chemie und Zusatzstoffe) sich an diesen Speckröllchen bedient? Cool, oder…

Weißt du was, das geht ganz einfach. Und zwar mit einem grünen Winterwonder-Fatbooster-Smoothie, der ein sogenanntes „Marathon-Enzym“ enthält, dass sich an unseren Fettreserven bedient.

Und dieses heißbegehrte „Marathon-Enzym“ wird aktiviert, wenn wir jetzt frischen Grünkohl und Spinat essen. Wie gut, dass die beiden gerade Hochsaison haben.

Und zwar funktioniert das so:

Das in Grünkohl und Spinat enthaltene Carotinoid Lutein aktiviert ein Enzym mit dem Namen „AMP-Kinase“, welches auch unter dem Namen „Marathon-Enzym“ bekannt ist.

Dieses „Marathon-Enzym“ ist Teil des menschlichen Stoffwechsels und bedient sich für die Energiebereitstellung fröhlich an unseren Fettreserven. So werden selbst ohne lange Sporteinheiten die Speckröllchen wegtrainiert.

Da der Körper das in Grünkohl und Spinat enthaltene Lutein besonders gut in Kombination mit etwas Fett aufnimmt, solltest du in deinen Smoothie unbedingt einen guten Spritzer hochwertiges Öl geben.

Hier das Rezept für 1 Winterwonder-Fatbooster-Smoothie

  • 1 Handvoll Grünkohl
  • 1 Handvoll Spinat
  • 1 Banane
  • 1/2 Mango
  • 3 Datteln
  • 1 TL Oliven- oder Hanföl (mein Favorit)
  • 300 ml Wasser (gerne lauwarm – ist im Winter besser für den Körper)

Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Mixer geben und gut pürieren.

Also: Shake it ⭐🎄⭐

Falls du Wert auf eine gesunde Ernährung legst:

Ganz viele weitere gesunde, leckere und schnelle Rezepte sowie Infos, Tipps und Geheimnisse zu einer gesunden Ernährung, die dich gesund, vital und schlank macht, findest du in meinem Programm „Die Ernährungsformel“.

Sending L❤ve and H😊ppyness,
deine Petra Orzech

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Diese alte Volksmedizin tötet Antibiotika-resistente Staph-Infektionen (MSRA) – Bereits durch eine Einzeldosis!

Kastanienblätter werden seit langem in der traditionellen Volksmedizin zur Behandlung von Hautinfektionen verwendet. Vor kurzem hat eine aufregende Studie von Cassandra Quave, einer Ethnobotaniker an der Emory University gezeigt, dass Kastanienblätter-Extrakt bei Staphylokokken-Infektionen helfen kann – und zwar, ohne dass es zu Resistenzen kommen würde. Staphylokokken sind Bakterien, die gegen Antibiotika resistent werden können. Einer davon ist Staphylococcus …

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